Was passiert, wenn ein Interim Manager die vorher definierten Ziele nicht erreichen kann?

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Antworten:

Foto von Dr. Wolfgang Riehle
Antwort von Dr. Wolfgang Riehle
Freier Unternehmer Riehle, Wertingen

Dies sollte, sobald erkennbar geworden, offensiv von beiden Partnern angesprochen, hinterfragt und ohne Einschränkungen  analysiert werden. Bei Nichtzustandekommen gemeinsamer Sicht sofortiger Projektabbruch

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Antwort von Frank Gassan
10minutes AG, Brunnen

Ziel ist es, durch ein enges Tracking die Risiken der Nichterreichung frühzeitig zu erkennen. Der Interim Manager kann dann unterstützt bzw. ausgetauscht werden. Letzteres ist natürlich umso mehr zu vermeiden, je länger der Interim Manager sich schon das interne Firmen-Know-how angeeignet hat.

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Antwort von Dr. Wolfgang Griepentrog
Interim Manager, Inhaber PR- und Managementberatung WordsValues Griepentrog Kommunikationsmanagement, Leichlingen

Anders als oftmals in der Beratung arbeiten Interim Manager nicht als „Black Box“, sondern im permanenten Austausch mit dem Management und unternehmensinternen Bezugspersonen. Dabei können mögliche Schwierigkeiten und notwendige Plananpassungen oder erforderliche Weichenstellungen frühzeitig thematisiert werden. KPIs werden zusammen mit dem Unternehmen entwickelt und regelmäßig überprüft. Die Arbeit von Interim Managern ist daher in der Regel sehr transparent und die Gefahr, vom Nichterreichen gesetzter Ziele überrascht zu werden, eher gering, während im Beratungs- und Agenturgeschäft Ergebnisse oft „aufgehübscht“ werden.

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