Wer trägt die Kosten für eine Weiterbildung?

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Antworten:

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Antwort von Klaus Steinseifer .
Inhaber Die Steinseifer-Seminare Hemmingen

In erster Linie einmal der Weiterbildungswillige. Wenn sie oder er Arbeitnehmer ist evtl. der Arbeitgeber. Das sollte aber nicht die Basis einer Weiterbildung sein. Es geht hier immer um den Menschen. Ist er bereit für sich etwas zu tun oder nicht? Danach kann man sich noch um staatlich Zuschüsse für eine Weiterbildung bemühen!

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Antwort von Jörg Köck .
Geschäftsführer BETTER SOLUTIONS Coachingconsulting GmbH Locarno - Monte Bré

Maßnahmen, bei denen Themen gesetzlich vorgeschrieben sind sowie bei Maßnahmen, bei denen der return on Bildung klar erkennbar ist, sollte das Unternehmen zahlen

Darunter fallen für mich auch Seminare im Bereich Persönlichkeitsentwicklung.

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Antwort von Martin Erker .
Wehrheim

Bei einem Arbeitsverhältnis immer der Arbeitgeber. Dieser kann sich über eine Klausel im Arbeitsvertrag tum Teil die Kosten bei kurzfristigen Ausscheiden des Arbeitnehmers zurückholen. 

Als Privatperson erstmal man selbst.

Über Zuschüsse von Landesseite bitte das Internet oder den Anbieter der Weiterbildung bemühen.

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Antwort von Prof. Dr. Eckart Koch .
Hochschule München München

Das ist in der Regel Verhandlungssache. Zum Teil übernimmt dies der Arbeitgeber, allerdings meist nur dann, wenn er Interesse an Ihrer Weiterbildung hat. Ansonsten müssen Sie dies selbst tun. Vereinzelt gibt es auch subventionierte Weiterbildungen oder Stipendien.

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Antwort von Bernd Braun .
Geschäftsführer NewSocialTime Hattersheim-Eddersheim

Beide

Der Angestellte mit seiner Zeit und der Arbeitgeber mit Finanzen.

Eine weitere Möglichkeit gibt es für den Arbeitgeber, dass er Unterstützungsfonds z.B. den ESF oder andere anfragt. Dort bekommt er finanzielle Unterstützung. Der Angestellte kann bis zu 5 Tagen im Jahr, angesammelt bis zu 10 Tagen, als Bildungsurlaub geltend machen. Damit bekommt er Zeit „geschenkt“, in er er sich auf eigene Kosten weiterbilden kann. 

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Antwort von Martina Wirth .
Executive Coach + Wirtschaftstrainerin coach4success Augsburg

Ist die Weiterbildung betrieblich notwendig, der Arbeitgeber. Er kann bei kostenintensiven Weiterbildungen eine Rückzahlungsvereinbarung mit dem Mitarbeiter abschließen, um die Dienstnehmer-Kündigung einzuschränken.

Weiterbildungen, die mit der beruflichen Aufgabe oder der zukünftigen beruflichen Aufgabe nichts oder wenig zu tun haben, sind Privatsache. Kann dennoch ein Nutzen für das Unternehmen deutlich gemacht werden, kann in einer Verhandlung mit dem Unternehmen ev. eine Kostenbeteiligung erreicht werden.

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Antwort von Dr. Sabine Hahn .
Geschäftsführer Beratung & Coaching Dr. Sabine Hahn Köln

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da es sehr vom Kontext abhängt - also, vom Unternehmen bzw. Arbeitgeber einerseits und vom Beschäftigten andererseits. 

Oftmals haben sie die Möglichkeit über sogenannte Bildungsschecks sich bestimmte Weiterbildungen fördern zu lassen, aber nicht alle Angebote fallen darunter.

Generell würde ich ein Gespräch mit dem Arbeitgeber empfehlen, der entscheidet, ob die Weiterbildung für ihn relevant ist und von daher die Kosten von ihm übernommen werden.

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Antwort von Peter Schreiber .
Der B2B- Spezialist für den erfolgreichen Vertrieb von Industriegütern und -dienstleistungen PETER SCHREIBER & PARTNER Ilsfeld-Auenstein

...der Kunde, wenn der Vertriebsworkshop/training am konkreten Praxisfall ausgerichtet wird

Deshalb nur fallbasierte Trainings & Workshops, statt allgemeine Kommunikations-Seminare etc.,
dann macht man mehr Aufträge / mehr Umsatz zu besseren Preisen - das muss der Return of Weiterbildungskosten sein!

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Geschäftsinhaberin KMU-kreative Marketingunterstützung Filderstadt

Dies ist in den Unternehmen festgelegt. Gibt es eine hausinterne Weiterbildungsakademie, gibt es ein Bildungsanbieter, mit dem das Unternehmen zusammenarbeitet oder gibt es einen gewissen Betrag, den das Unternehmen Mitarbeitern für ihre Weiterentwicklung anbietet.

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Antwort von Martin Kübeck .
Inhaber Bad Soden a. Ts.
Das ist unterschiedlich. Der Anteil an Selbstzahlern ist im privaten Bereich sehr hoch. Fördermöglichkeiten wie Bildungsscheck, WeGeBau, Zuschüsse aus dem ESF und kommunale Förderungen werden selten oder gar nicht genutzt.
Bei Unternehmensschulungen trägt zumeist der Arbeitgeber die Kosten. Manchmal ist ein Eigenanteil dabei und auch hier werden oftmals Förderungen und Zuschüssen außen vor gelassen.

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Antwort von Ralph Dalibor .
Inhaber Dalibor.communications Bielefeld

Da gibt es die verschiedensten Modelle:

  • Arbeitgeber zahlt die Qualifizierungsmaßnahme, der Arbeitnehmer investiert Zeit (Urlaubstage).
  • Arbeitgeber zahlt alles.
  • Arbeitnehmer zahlt alles.
  • Fördermittel, Bildungsurlaubsgesetz, Bildungsscheck, etc.

Die Finanzierung hängt von vielen Faktoren ab. Wenn der Arbeitsgeber einen Nutzen in der Maßnahme sieht, wird er sicher eher bereit sein, sich finanziell zu engagieren, als bei einem Seminar "Schmetterlinge fotografieren in der Toskana".

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