Wie werde ich auf Social Media bekannter?

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Antwort von Alois Gmeiner
DER WERBETHERAPEUT DER WERBETHERAPEUT, Wien

Das Problem mit Social Media ist - wer nicht postet der wird nicht gesehen und wer nicht gesehen wird, der wird auch nicht bekannt.

Und wer nicht postet, sollte auch nicht auf Facebook, Twitter und Co vertreten sein, denn es ist schade um die Zeit.

2 bis 3 x pro Woche sollten Sie zumindest etwas "interessantes, witziges, ungewöhnliches, lehrreiches" posten. Besser wäre allerdings, wenn Sie täglich mehrmals posten!!! Dabei gilt - denken Sie nicht zu kompliziert. Denn, einfach und simpel wird öfter geklickt. 

Und grundsätzlich gilt:

Foto wird öfter geklickt als nur Text

Video wird öfter geklickt als Foto

Gerade Facebook bietet seit einiger Zeit auch die Mögilchkeit von Anzeigen, um damit mehr LIKES mehr CONVERSIONS auf Ihre HP oder auch konkrete Verkäufe oder Buchungen oder  ähnliches zu generieren.

TIPP:

Posten Sie mehrer Beiträge! Welcher dieser Beiträge hat am meisten Klicks gebracht? Dann PUSHEN sie diesen Beitrag indem Sie Ihn mit Anzeigen weiter verbreiten. Beiträge die keine Klicks haben, werden meist auch durch Anzeigenbewerbung nicht erfolgreich!

 

Der Werbetherapeut

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Foto von Markus Mattscheck
Antwort von Markus Mattscheck
Senior Online Marketing Manager Onlinemarketing-Praxis, Asendorf, Nordheide

Soziale Medien leben von Interaktion und interessanten Inhalten. Nur wer mit anderen Nutzern in Kontakt kommt und für eine Gruppe von Personen interessante Inhalte anbietet, wird bekannter.

Hier ien Artikel von mir zum Thema Personal Branding: Personal Branding: Grundlagen, Ziele, Strategie, Beispiele & Tipps

Sehr interessant und nützlich ist auch die Artikelreihe zur Social Media Strategie von Ruth Schöllhammer und Kerstin Nägler:

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Foto von Dr. Wolfgang Griepentrog
Antwort von Dr. Wolfgang Griepentrog
Interim Manager, Inhaber PR- und Managementberatung WordsValues Griepentrog Kommunikationsmanagement, Leichlingen

Auch die Unternehmenskommunikation in den Social Media muss auf die individuellen Erwartungen der Stakeholder, d.h. der verschiedenen Zielgruppen und Kommunikationspartner ausgerichtet sein. Die Kommunikation hat sich zu einem großen Teil in die Sozialen Medien verlagert, es gelten aber die gleichen Kommunikationsmechanismen: Man begeistert und überzeugt sein Publikum durch gute, bedarfsorientierte und relevante Inhalte.

Durch die intelligente Streuung und Vernetzung von Inhalten in den Sozialen Medien erreicht man in der Regel schneller und direkter Aufmerksamkeit und kann sein Reputationsprofil besser und schneller schärfen als auf den klassischen herkömmlichen (nicht digitalen) Kommunikationswegen. Auch in den Sozialen Medien braucht man eine definierte Strategie, mit welchen Inhalten und Botschaften, in welchen Medien und in welcher zeitlichen Taktung kommuniziert werden soll. Die hohe Dynamik und Intensität der Kommunikation in den Sozialen Medien, die Menge der Akteure  und weitere Faktoren verleiten leicht zu der Annahme, dass die Schärfung eines Bekanntheits- und Reputationsprofils von zufällligen, nicht steuerbaren Kriterien beeinflusst würde und daher nicht planbar wäre. Das ist ein Irrtum. Gute Planung ist die halbe Miete. Ohne Social Media Strategie und ohne Contentstrategie für die Sozialen Medien steigert man nicht seine Bekanntheit - im Gegenteil: es drohen Risiken.

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