Wer kann Veränderungsprojekte professionell unterstützen?

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Antworten:

Foto von Monika Schwartz
Antwort von Monika Schwartz
Inhaberin Monika Schwartz Consulting München

Veränderungsprojekte werden idealerweise extern unterstützt. Berater (m/w) mit entsprechender Expertise sollten nicht nur wissen, wie sie lehrbuchmäßig Veränderungen in Organisationen begleiten. Sie sollten auch eigene Erfahrungen damit gesammelt haben. Externe Begleiter sind immer die besseren Begleiter. Sie sind persönlich nicht betroffen. Ihre Neutralität sollte somit sicherstellen, dass die bestmöglichen Lösungsvorschläge auf den Tisch kommen. Monika Schwartz, München

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Foto von Hans Habegger
Antwort von Hans Habegger
Inhaber/GF mc² mittelstand consult Krombach, Unterfranken

Durch professionelles Verständnis, was ein soziales Sstem ist und wie es sich verhält.

Durch Kenntnis geeigneter Interventionsmethoden. 

Die typischen Management-Methoden und -Lehren sind dafür ungeeignet.

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Foto von Jürgen M. Boedecker
Antwort von Jürgen M. Boedecker
Seniorpartner Boedecker.Colleagues Hamburg

Veränderungsprojekte brauchen zunächst die Unterstützung über alle Unternehmensebenen, d.h. von Vorstand/Geschäftsführung bis zum Auszubildenden sowie darüber hinaus (insbesondere bei größeren Veränderungen) die externe Unterstützung durch andere Anspruchsgruppen. Nach einer Faustformel werden Veränderungen zunächst von 15 Prozent der Mitarbeiter befürwortet, etwa ebenso viele sind dagegen und der Rest bildet sich in den kommenden Wochen/Monaten seine Meinung. Externe Servicepartner mit Erfahrung in der strategischen Kommunikation von Veränderungsprojekten können den erforderlichen Meinungsbildungsprozess professionell (und unvoreingenommen) unterstützen.      

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Foto von Andreas D. Baumann
Antwort von Andreas D. Baumann
Geschäftsführer Consultingworld AG Zug

Grundsätzlich jede(r)! Es gibt verschiedene Qualitäten die helfen: Charisma, Veränderungs-Erfahrung, Change-Affinität, Authentizität, Glaubwürdigkeit, Vertrauenspersonen etc. Der günstige Mix an Veränderungs-Qualitäten entscheidet über den Erfolg. Das heisst v.a. auch, dass das Veränderungsteam ein Dream-Team sein muss und auch intern wie nach außen so funktionieren muss.

Es braucht im Unternehmen ein starkes unternehmensinternes Team, das z.B. folgende Kriterien erfüllt: Weite Akzeptanz durch das Management und die Basis, Affinität für die sog. soft facts, Konfliktlösungsqualitäten, positiver Realismus und Optimismus, Mix aus jung und alt, Mix aus vielen und wenigen Dienstjahren etc.

Alle internen Personen haben das Handicap, dass sie Teil des Systems Unternehmen sind, also meist systemimanent denken und handeln. Damit einher geht eine oft negative Filterfunktion, die Change Vorhaben gefährdet und zum Absturz bringen kann: «Das geht bei uns sicher nicht! Dieser Schritt ist für uns im Moment zu gross! Ist ja nicht meine Verantwortung! Bleiben wir lieber auf der sicheren Seite!» Dies kann durch den Beizug eines externen Change-Experten hinterfragt werden, womit er die Systemgrenzen erweitert.

Auf jeden Fall ist eine separate Veränderungsprojekt-Organisation unabdingbar. Wünschenswert ist zudem, dass diese Projektmitarbeiter möglichst nur für die Veränderungsoffensive arbeiten dürfen, was in grösseren Unternehmen eher möglich ist. Halbherzige Change Vorhaben, die weder qualitativ noch quantitativ ausreichend mit Ressourcen ausgestattet werden sind zum Misserfolg vorgemerkt.

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Foto von Ulrich Martin Drescher
Antwort von Ulrich Martin Drescher
Organisationsberater, Moderationsexperte moderation.de Kirchzarten

Professionelles Unterstützen von Veränderungsprojekten gelingt umso besser, je umfassender und schneller die Mitarbeitenden in einer Organisation dazu aus sich heraus aktiv werden. Dazu bedarf es des methodischen Anstosses und beraterischer Interventionen seitens erfahrener Begleiter/Moderatoren. Diese können durch individuell abgestimmte Moderationen die Veränderungspotentiale im Unternehmen wecken und zielgerichtet zu besserern Erträgen im täglichen Handeln begleiten. Optimal ist eine Mischung aus systemischer Erfahrung, wertschätzender Haltung und professioneller Moderations-Erfahrung bei den Change-Beratern.  www.organisationsentwicklung.de

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3 passende Publikationen von Ulrich Martin Drescher

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Foto von Dr. Wolfgang Griepentrog
Antwort von Dr. Wolfgang Griepentrog
Interim Manager, Inhaber PR- und Managementberatung WordsValues Griepentrog Kommunikationsmanagement Leichlingen

Veränderungsprojekte werden von Teams gesteuert, die sich idealerweise aus unternehmensinternen Ressourcen und externen Experten zusammensetzen. Externe Dienstleister sollten die Regieführung haben, da sie bei Interessenskonflikten unabhängiger agieren können und zudem das notwendige, im Unternehmen meist nicht vorhandene Spezial-Know-how (Change, Projektmanagement, Change-Kommunikation) einbringen. Viele große Beratungshäuser blenden bei Change- und Restrukturierungsprojekten erfolgsentscheidende Kommunikationsfacetten aus, sind auf eigenen Methoden und Instrumente festgelegt und werden zudem durch eigene Akquiseinteressen beeinflusst. Die beste Unterstützung von  Veränderungsprojekten bieten Interims Manager, die den Vorteil der umfassenden Fach-Expertise mit starker Verbundenheit und Einbindung in die Unternehmenswelt verbinden.  

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Cover zu Kommunikation im CEO-Wechsel
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Foto von Imke Schabel
Antwort von Imke Schabel
Geschäftsführerin Schabel Consulting GmbH Frankfurt

Erste Unterstützung ist intern: Der bzw. die Chefs, in dem sie sich nicht nur am Tag 1 (Roll-out) oder zu Beginn, sondern fortlaufend zu dem Prozess bekennen und dies mit „Face-Time“ in den Teams und Abteilungen und / oder auf „Roadshows“ fortlaufend/stetig dokumentieren.

Zweitens: Ein interner Change Manager, der nicht über Fach- sondern über Prozess- und Kommunikationskompetenz verfügt, und drittens unterstützt bzw. begleitet wird von einem externen Change Manager als Sparringspartner/Coach oder auch Korrektiv / Unterstützer / Moderator.

Einen Change Prozess ausschließlich mit externer Beratung durchzuführen mündet mangels Akzeptanz in der Sackgasse.

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2 passende Publikationen von Imke Schabel

Cover zu Fallstrick Kommunikation
Cover zu Qualität macht erfolgreich
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Antwort von Claus-Dieter Piontke
Inhaber PI-CCT Consulting · Coaching · Training Schwentinental
Ausgebildet Change Manager, im Change Management erfahrene Berater und Coachs. Eigene Führungskräfteerfahrung ist hier von Vorteil.

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2 passende Publikationen von Claus-Dieter Piontke

Cover zu führen - entscheiden - steuern
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Foto von Michael Zwick
Antwort von Michael Zwick
Blue Change Solutions Frankfurt am Main

ICH. Rufen Sie mich an!

 

Spass bei Seite. Suchen Sie sich einen ausgebildeten Change Manager. Z. B. einer mit APMG Zertifikat. Dann schauen Sie, ob sie mit der Person können, also ob die Chemie stimmt. Sie werden wenn es klappt lange mit der Person zusammenarbeiten dürfen/müssen. Change Projekte sind langläufer.

Mehr gerne im persönlichen Gespräch.

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1 passende Publikation von Michael Zwick

Cover zu Change Management bei der ITIL Einführung
Foto von Thorsten Frank
Antwort von Thorsten Frank
Geschäftsführer edulab education communication consulting Augsburg

Das hängt vom Grad der Veränderung ab. Je nach Intenstität und Richtung können wenige Tage dauernde Weiterbildungen Menschen dazu befähigen sich wesentliche Grundlagen dazu für das eigene Unternehmen anzueignen. Bei komplexeren Veränderungen können je nach Unternehmensgröße interne oder externe Changemanager eine zielführende Unterstützung sein.

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Foto von Henrik Trettin
Antwort von Henrik Trettin
Berater KAIZEN® Institute of Europe Nürnberg

Ohne weiteren Kontext ist die Frage nur sehr allgemein zu beantworten. Je nach Zielstellung und Ausgangssituation zunächst einmal die Führungskräfte (Change Leadership). Auch die Unterstützung durch externe Dienstleister und Experten ist denkbar.

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Foto von Rainer Krumm
Antwort von Rainer Krumm
Experte für strategische Personalentwicklung & Organisationsentwicklung axiocon GmbH Ravensburg

Keine einache Frage, denn jeder Change ist anders. es gibt so viele Fragen im Vorfeld und während des Prozesses zu klären.

WIr verstehen uns als Prozessbegleiter udn unterstützen viele Unternehmen im Wandel.

Wichtig ist es auch die 7 Todsünden im Change nicht zu begehen.
Dazu kann ich gern einen Artikel zusenden. (rainer.krumm@axiocon.de) 

hier zwei nicht ganz uneigennützige Links:

www.change-ist-doof.de und www.axiocon.de 

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3 passende Publikationen von Rainer Krumm

Cover zu Change ist doof!
Cover zu Change ist doof!
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Foto von Prof. Dr. Klaus Eckrich
Antwort von Prof. Dr. Klaus Eckrich
Coach + Berater / Dozent CHANGE HOUSE -Führen. Verändern. Wachsen. Erftstadt-Köttingen

Bevor über Unterstützung nachgedacht wird, ist es meines Erachtens wichtig, die Verantwortung klar zu ziehen: In der Verantwortung stehen die Führungskräfte, also das Top Management und die direkten Vorgesetzten, welche den Veränderungsprozess vorplanen, anstoßen, die Mitarbeiter einbeziehen, die notwendigen Schritte einleiten und schließlich auch Erfolge und Schwierigkeiten mit den Mitarbeitern reflektieren.

Verantwortungsbewusst und professionell handelnde Führungskräfte voraussetzend, können verschiedene Unterstützer gute Dienste leisten:

- Fachberater, die zu inhaltlichen Fragestellungen Expertise beitragen,

- interne oder externe Prozessberater und -begeleiter, die bei der Gestaltung der Change Abläufe unterstützen. Dies können sog. Change Agents sein oder Moderatoren für Workshops und Meetings etc.

- Fachabteilungen wie die IT und die HR-Abteilung.

- Trainer und Coaches, welche die verantwortlichen Führungskräfte auf die besonderen Herausforderungen des Change Managements vorbereiten.

Wovor ich warnen möchte ist, bei einem Change Prozess zu sehr auf die Unterstützer zu setzen. Diesen wird zuoft Verantwortung zugeschoben, die sie von ihrer Rolle her gar nicht übernehmen können. Wenn die Initiatoren von Change Prozessen Verantwortungsbewusstsein Professionalität bei der Führung im Veränderungsprozess missen lassen, laufen die Unterstützungsleistungen der geannten Personenkreise ins Leere.

 

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3 passende Publikationen von Prof. Dr. Klaus Eckrich

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Antwort von Thomas Walenta
Board Director (Aufsichtsrat) Hochschule Darmstadt Hackenheim

Berater, die sich im Organisational Change Management OCM auskennen, im Prinzip alle erfahrenen Projekt- und besser Program-Manager. Es geht meist darum, eine Stakeholder Analyse zu machen, einen Komminikationsplan aufzustellen und auzufuehren, ggfls. Schulungen aufzusetzen, Verhinderer zu betreuen usw. Das Wissen um Beeinflussungsmethoden wie SCARF oder Grenny ist hilfreich. Top Management spielt eine Schluesselrolle.

 

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Foto von Josef W. Seifert
Antwort von Josef W. Seifert
Geschäftsführer MODERATIO Seifert & Partner Unternehmensberater Pörnbach-Puch

Veränderungsprojekte können von Experten für Veränderungsmanagement (neudeutsch "Changemanagement") konzipiert und begleitet werden. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen fachlicher und prozessualer Begleitung, also Fachberatung und Prozessberatung (mehr dazu unter: www.notiz7.moderatio.com/). Unverzichtbar ist Moderations-know-how für die unterschiedlichen Veranstaltungsformate, die in Veränderungsprojekten wichtig sein können (mehr dazu beispielsweise unter: www.moderatio-master.com), da es für das Gelingen eines Veränderungsprojektes, ganz zentral auf die Qualität der Dialoge ankommt.

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Cover zu Moderation und Konfliktklärung
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Foto von Dr. Jürgen Schüppel
Antwort von Dr. Jürgen Schüppel
Geschäftsführender Partner change factory GmbH München

Jeder, der über Stellhebel bzw. "Anfasser" im Change und typische Change Prozesse Bescheid weiß, dazu über eine integre Haltung sowie ausreichend Kommunkations- und Konfliktfähigkeit verfügt.

Gleichzeitig ist es gut zu wissen, dass es im Change nicht darum gehen kann, "den Change zu mechanistisch zu steuern", sondern um "Handhabung" von Komplexität und Katalysation des Prozesses.

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Antwort von Stephan Meyer
Sparringspartner für Entscheider & Vortragsredner denkstelle unternehmensentwicklung Friedrichsdorf

Am besten kann Veränderungsprojekte professionell unterstützen, wer das bereits über lange Jahre hinweg erfolgreich getan hat. Ebenso, wie es in allen anderen Disziplinen Kompetenz und Erfahrungswissen gibt, so gibt es dies auch im Gestalten von Veränderungsprozessen. Im Allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff „Veränderungskompetenz“ eingebürgert.

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Antwort von Christian Merz
Geschäftsführer München

Für professionelle Unterstützung bei Veränderungsprojekte bieten sich Beratungen sowie oft besser Interim Manager an. Interim Manager liefern nicht nur das externe Wissen sondern übernehmen auch klare Verantwortung für eine Veränderung.

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Foto von Eva Kral
Antwort von Eva Kral
Inhaber CHANGE DESIGN Klagenfurt

Veränderungsprojekte können Inhouse von geschulten Mitarbeiter/innen im Bereich Personalentwicklung, Organisationsentwicklung usw. unterstützt werden. Sie übernehmen dabei das Change Management, die Moderation von Workshops und Gestaltung von Qualifizierungen. Externe Berater unterstützen bei Veränderungsprojekten in unterschiedlichster Ausprägung: Vom Coaching der Führungskräfte / Auftraggeber, Projektleiter bis hin zur Konzeption und Umsetzung der fachlich-inhaltlichen und kulturellen Verädnerung.

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Antwort von Dr. Werner Antal
Motivationscoach MTT-ANTAL, Managementtraining & -Therapie Wien

Jede/r UnternehmensberaterIn, der/die nicht nur theoretische, sondern auch viel praktische Erfahrung im Changemanagement besitzt und vorallem auch von der Idee an in den Veränderungsprozess miteingebunden ist. Brain Guide kann da sehr gut bei der Auswahl unterstützen!

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Antwort von Andreas Dotzauer
Unternehmer Dotzauer Beratung | Training | Coaching Saarbrücken

An Veränderungsprojekten wirken viele Beteiligte mit: Geschäftsleitung, Projektleitung, Führungskräfte, Mitarbeitende etc. Insbesondere wenn intern noch kein ausreichendes Know-how für Veränderungsmanagement vorhanden ist, sollten die ergänzenden Sichtweisen, Erfahrungen und wertvollen Impulse externer Experten genutzt werden.

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