Warum ist Reputationsmanagement so wichtig?

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Antwort von Anja Bendixen-Danowski
neue impulse für pr + kommunikation, München

Reputationsmanagement dient dazu, die Glaubwürdigkeit der Marke bzw. des Unternehmens zu unterstreichen. Mit Hilfe einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit gelingt es Ihnen, vertrauenswürdige Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten aber auch zur Presse und potentiellen Kunden aufzubauen.

Wenn Sie Reputationsmanagement betreiben, bekommen Sie automatisch Feedback. Dieses Feedback lässt sich dazu nutzen, um Verbesserungen anzustoßen. Stimmen Eigenbild der Firma mit dem Fremdbild der Firma, das die Kunden haben, überein, treten Sie authentisch auf. Das steigert ihre Glaubwürdigkeit zusätzlich.

Viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht

Dipl.-Kffr. Anja Bendixen-Danowski

neue impulse für pr + kommunikation

www.neue-pr-impulse.de

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Antwort von Dr. Wolfgang Griepentrog
Interim Manager, Inhaber PR- und Managementberatung WordsValues Griepentrog Kommunikationsmanagement, Leichlingen

Ein guter Ruf ist die Grundlage für jede erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Er schafft nämlich Vertrauen (und damit ein Stück Sicherheit und Berechenbarkeit in der global vernetzten, unüberschaubaren Konsumwelt). Dadurch sichert ein guter Ruf Einfluss und Akzeptanz des Unternehmens bzw. des Managements bei den wichtigsten Zielgruppen wie Kunden, Geschäftspartnern, den Medien, der Öffentlichkeit, aber auch intern gegenüber Mitarbeitern und Führungskräften. Eine starke Reputation zahlt sich insbesondere in schwierigen, konfliktbeladenen Unternehmenssituationen aus, z.B. in Krisen und Veränderungsprozessen. Gerade dann kann jemand, der einen guten Ruf genießt, besser mit seinen Botschaften Gehör finden, Menschen überzeugen, Ängste nehmen und Konflikte klären. Aber ein guter Ruf stellt sich nicht automatisch ein, sondern ist das Ergebnis von konsequent verantwortungsbewusstem und reflektiertem Handeln, von aktiven Maßnahmen, die den Ruf festigen, und von hoher Aufmerksamkeit für die Erwartungen und Interessen der verschiedenen Zielgruppen. Um diese Komplexität im Interesse des Unternehmenserfolgs zu beherrschen, braucht man ein systematisches Reputationsmanagement.

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Antwort von Dirk Buchhalla
CDO gulden röttger | rechtsanwälte, Mainz

Weil der Verlust der Reputation existenzbedrohend sein kann.
Unternehmen mit einer hohen Reputation gelten als seriös, vertrauenswürdig und zuverlässig. Diesen Unternehmen vertraut man und ist bereit eine geschäftliche Beziehung mit diesen einzugehen.

Unzufriedene Kunden, Mitbewerber, ehemalige Mitarbeiter, Journalisten oder Blogger sind heute mit einfachsten Mitteln in der Lage, die Reputation der Unternehmen anzugreifen und zu schädigen.
Bewertungen sind überall möglich.
Der gute Ruf eines Unternehmens, der oftmals über Jahrzehnte aufgebaut wurde, kann dann somit innerhalb kürzester Zeit zerstört werden.

Genau aus diesem Grund sollten Bewertungen im Internet über das Unternehmen stetig überwacht werden, da die speziellen Bewertungssysteme im Internet immer häufiger für Rufschädigungen missbraucht werden. Problematisch ist in diesem Zusammenhang die Verbreitung  unwahrer Tatsachen oder Äußerungen, die diffamierenden Charakter haben.

Ein Reputationsmanagement ist im digitalen Zeitalter noch notwendiger als in der analogen Zeit, denn heute kann jeder jederzeit seine „Meinung“ überall hinterlassen.



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