Wie findet man einen guten Coach?

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Antworten:

Foto von Barbara Landers-Schultz
Antwort von Barbara Landers-Schultz
Geschäftsführerin Berlin

DEN guten Coach gibt es nicht. Genausowenig, wie DEN guten Anwalt, der alle Belange erfolgreich meistert.

Es kommt nachhaltig auf die Problemstellung an. Die ICF - International Coaching Federation gibt hier jedoch eine  Überblick, wer in welchem Umfeld tätig ist. Darüber hinaus empfehle ich LinkedIN, um entsprechende Profile zu prüfen.

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Foto von Korai Peter Stemmann
Antwort von Korai Peter Stemmann
PS Coaching Schleswig

Fragen Sie den ersten Coaching-Berufsverband nach Ihrem Thema und nach dem Ort, dann lesen Sie seine Bücher, dann lassen Sie sich Referenzen geben: www.european-coaching-association.de 

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Foto von Andreas Blessing
Antwort von Andreas Blessing
Inhaber Teamtuning Heiningen (Kreis Göppingen)

Indem Sie sich die Frage beantworten: Was will / erwarte ich? Erstellen Sie ein Anforderungsprofil und gleichen Sie es mit dem Leistungsprofil von Coaches ab. Sollten Sie feststellen, dass Sie keine 100 % Übereinstimmung finden, dann können Sie Ihre Kriterien gewichten. Überlegen Sie sich, welche Kriterien für Sie auf jeden Fall erfüllt werden müssen und bei welchen Sie kompromissbereit sind.

Sie wissen sicherlich selbst am besten, wie der Coach sein und was er mitbringen muss, um Ihnen bzw. Ihrem Einsatzzweck am besten zu entsprechen.

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Foto von Reiner Neumann
Antwort von Reiner Neumann
Trainer - Berater - Autor Rotenburg

Achten Sie auf einen qualifizierten Hintergrund - bspw. abgeschlossenes Studium; Erfahrung mit der Position oder dem Handlungskreis, z.B. eigene Führungserfahrung; Erfahrung in der Branche, Referenzen ... definieren Sie gemeinsam klare Ziele und lassen Sie sich einen Plan für den Verlauf des Coachings geben ... probieren Sie dann einmal einen ersten Termin aus

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Antwort von Dr. Brigitte Wolter
Top Coach brandinvest® Corporate Coaching Hohenstein

Da der Begriff Coach nicht geschützt ist und sich jeder Coach und Berater nennen kann, ist das angesichts der unzähligen selbsternannten Coaches nicht so leicht. Es gibt aber einige „Gütekriterien“, die einen guten, d. h. professionellen Coach ausmachen: Gemäß dem geltendem Professionsverständnis wird von professionellen Coaches eine mindestens einjährige professionelle Coaching-Ausbildung, Berufs- und Führungserfahrung, ein hohes Niveau an interdisziplinärem Wissen z. B. in Betriebswirtschaft, Management, Psychologie, Systemtheorie, Didaktik, Philosophie etc. und eine weit entwickelte Persönlichkeit vorausgesetzt. Ein professioneller Coach weist ein Coaching-Konzept vor, das seinen Coaching-Ansatz, die von ihm eingesetzten Methoden und Techniken sowie seine ethische Haltung beschreibt. Beim Erstgespräch wird er dieses Konzept, seine Haltung und seine Arbeitsweise erklären sowie Vertraulichkeit und Neutralität zusichern.

Ein professioneller Coach zeigt auch keinen missionarischen Eifer, noch gibt er sich „allwissend“. Sein Bestreben ist es, sich so gut es geht in die Situation seines Klienten hineinzuversetzen und aus dieser Position heraus die Weiterentwicklung des Klienten anzustoßen.

Am besten findet man den passenden Coach durch Empfehlungen und auf den Seiten namhafter Coaching-Verbände. Ein seriöser Coach bietet ein unverbindliches Erstgespräch an, in dem er den Klienten umfassend über alle Aspekte des Coachings aufklärt und seinen Coaching-Ansatz erläutert. Ohne Erstgespräch sollte man sich nicht auf ein Coaching einlassen. Schließlich entscheiden Sympathie, Vertrauen und Zutrauen, ob man den passenden Coach gefunden hat und in guten Händen ist.

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Foto von Doris Deichselberger
Antwort von Doris Deichselberger
Geschäftsführer DEICHSELBERGER Consulting Stuttgart

Ein Coach sollte

  • ausreichend Berufs- und Lebenserfahrung haben
  • mindestens eine solide und längere Beratungs- oder Coaching-Ausbildung vorweisen können
  • auf mehrere Methoden zurückgreifen können
  • nicht finanziell auf einzelne Aufträge angewiesen sein

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist eine gute Beziehung zwischen Coach und Klienten.Die Chemie muss stimmen.

Lesen Sie die Referenzen auf der Homepage.

Fragen Sie in Ihrem Umfeld. Vielleicht kann Ihnen jemand einen guten Coach empfehlen.

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Antwort von Udo Glücks
Selbstständig Glienicke/Nordbahn (bei Berlin-Frohnau)

Bisher wurde der Kontakt zu einem Coach oft überwiegend durch persönliche und mündliche Empfehlungen hergestellt. In den letzten Jahren findet die Suche nach dem passenden Coach jedoch verstärkt über das Internet statt. Bei der Auswahl eines für Sie passsenden Coaches sollten Sie sich Zeit lassen und anhand Ihres Bedarfes und Ihrer derzeitigen Situation einen Suchprozess starten. Eine sehr hilfreiche, detaillierte und praxisorientierte Checkliste zur Auswahl des richtigen Coachses finden Sie auf der Seite eines meiner Kollegen. Ich selbst würde ähnlich vorgehen und kann Ihnen diese Seite weiterempfehlen: http://checkliste-auswahl-coach.de/

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Antwort von Dr. Natalie Struve
Dr. Natalie Struve Murnau

Indem Sie sich vor allem erst einmal fragen: Was genau wollen Sie denn erreichen mit Hilfe dieses Coaches, für sich selbst oder für andere? Wenn Sie das nicht wissen, können Sie keinen guten Coach finden: weil es den guten Coach gar nicht gibt. Sondern nur Coaches, die für bestimmte Problemstellungen und bestimmte Menschen gut sind (oder eben nicht).

Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, dann überlegen Sie sich, wodurch sich ein Coach auszeichnen sollte, der Ihnen dabei helfen kann. Was soll er können, wozu soll er in der Lage sein? Stürzen Sie sich nicht gleich auf irgendwelche Zertifikate: Die sind als solche weder notwendig noch hinreichend, und was sie überhaupt aussagen, können Sie nur beurteilen, wenn Sie sich die Bedingungen der ausstellenden Organisation genauer anschauen. Viele Coaching-Verbände und sogenannte Insitute, die entsprechende Ausbildungen anbieten, sind nicht zuletzt sich selbst erhaltende Systeme: Wer eine Zertifizierung erhalten und behalten will, muß regelmäßig Stunden bei schon zertifizierten Mitgliedern nehmen – ob man nun gerade Coaching braucht oder nicht. Für Sie sollte entscheidender sein, welche Fähigkeiten der Coach braucht, um Sie erfolgreich zu unterstützen, und woran Sie erkennen können, ob der Coach diese Fähigkeiten auch besitzt. Die Selbstdarstellung auf Websites und in Foren sagt mehr über einen Menschen aus, als vielen bewußt ist: Steht der Coach zu dem, was er ist, kann, tut? Stellt er sich vielleicht ganz wörtlich als mehr dar, als er ist? Wer etwas kann, sollte das nicht nötig haben. Macht er deutlich, worum es ihm in seiner Arbeit geht und wie er das anstrebt? Ist er offen und transparent, was seine Ausbildung angeht, seine Tätigkeit als Coach und anderweitig, seinen Lebenslauf? Und nicht zuletzt: Was sagen seine Kunden über den Coach? Seien Sie aber auch angeblichen Kundenstimmen gegenüber kritisch: Wenn der Duktus allzu ähnlich ist, wenn nachvollziehbare Angaben durchweg fehlen, dann sollte man sich fragen, ob die Aussagen wirklich von zufriedenen Kunden stammen oder nicht doch eher vom Coach selbst. Ähnliches gilt für Referenzen: Wer behauptet, für Unternehmen oder Einrichtungen mit Ruf tätig gewesen zu sein, der sollte auch angeben, was genau er denn für wen dort gemacht hat, wann das war, welche Erfolge es gezeigt hat – andernfalls sollten Sie wieder hellhörig werden. Wer solide arbeitet, wird sich über entsprechende Nachfragen freuen; wer das nicht tut, um den sollten Sie einen Bogen machen.

Zusammenfassend also eigentlich wie fast immer und überall im Leben:

  • Ziel definieren,
  • Kriterien festlegen,
  • Transparenz pflegen.

Und im Anschluß die kritische Reflexion nicht vergessen: Hat sich Ihre Entscheidung als richtig erwiesen? Wenn ja, woran hat sich das gezeigt? Wenn nein, wo kann der Fehler gelegen haben?

Viel Erfolg!

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1 passende Publikation von Dr. Natalie Struve

Cover zu Neben dem Beruf zu Master oder Promotion: Spezielles Coaching
Foto von Lutz W. Eichler
Antwort von Lutz W. Eichler
CEO Eichler - Leadership Expert Schmölln

Ich bin der Meinung, dass man nach verschiedenen Merkmalen fragen sollte, die ein Coach mitbringt. Dazu gehören Persönlichkeit, Erfahrung, Ethos, Professionalität. Was heißt das im Einzelnen?

Zur Persönlichkeit:     der Coach sollte Ihnen sympathische sein, Sie sollten zu Ihm eine Beziehung auf Augenhöhe herstellen können.

Zur Erfahrung:            der Coach sollte über langjährige eigene Führungserfahrung verfügen und einen Background haben, der Ihnen bei Ihren speziellen Fragestellungen weiterhilft, außerdem sollte er umfangreiche Coachingerfahrungen mitbringen.

Zum Ethos:                 Pflegt der Coach einen wertschätzenden Umgang? Ist der Coach verschweigen und hat eine entsprechende Klausel im Vertrag? Distanziert sich der Coach eindeutig von esoterischen und unwissenschaftlichen Methoden? Ein guter Coach verspricht Ihnen keine Wunder.

Professionalität:          Der Coach Plant mit Ihnen gemeinsam das Coaching, Sie erhalten eine Roadmap mit den wichtigsten Schritten. Der Coach hat einen professionellen Unternehmensauftritt (Homepage). Wenn es sich um Themen die ihre Persönlichkeit berühren, sollte der Coach über einen fundierten wissenschaftlich-psychologischen Background haben und keine „Schnellbesohlung“ a´la NLP.

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Foto von Martina Wirth
Antwort von Martina Wirth
Wirtschaftstrainerin und -coach, GF coach4success Augsburg

Einen guten Überblick über Coaches finden Sie unter www.rauen.de oder über Dachverbände.

Ein kostenfreies Erstgespräch zum Kennen lernen und ohne Verpflichtung zur Beauftragung ist State of the Art.

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Foto von Michael A. Defranceschi
Antwort von Michael A. Defranceschi
Geschäftsführer Defranceschi Consulting Gaißau

COACHING – SO FINDEN SIE DAS PASSENDE ANGEBOT

Wenn Sie sich ein neues Paar Schuhe kaufen wollen, ist die Gefahr recht gering, dass Ihnen Räucherlachs angeboten wird. Ganz anders beim Thema „Coaching“. Nach wie vor ist es … nun sagen wir einmal … „bunt“, was unter diesem Titel so alles angeboten, aber auch gesucht wird.

Sie finden das Beispiel mit den Schuhen und dem Räucherlachs etwas weit hergeholt? Keineswegs. Beide Produkte sind primär tierische Produkte, sind im Einzelhandel zu finden – und erhöhen die Lebensqualität dessen der sie erwirbt.

Ähnliches gilt für den Bereich Coaching. In jedem Fall handelt es sich um eine Dienstleistung, sie wird von einer Person angeboten, die sich dafür in aller Regel mit viel Herzblut und Engagement umfassend qualifiziert hat – und sie soll einen ganz konkreten Nutzen entfalten.

Dann hat es sich aber auch schon. Denn ob es ein „gutes“ oder „weniger gutes“ Coaching wird, liegt vor allem daran, ob Anbieter/in und Abnehmer/in vom Selben reden wenn Sie das selbe Wort verwenden: Coaching.

Worum genau geht es nun?

Coaching - So finden Sie das passende Angebot.

Praxis-Tipp

Üblicherweise werden professionelle Anbieter vor Einstieg in das Coaching ein Gespräch zur Auftragsklärung anbieten. Je klarer Sie hier Ihre Erwartungen formulieren können, umso besser die Voraussetzungen für eine gute Entscheidung – und eine wirklich erfolgreiche Zusammenarbeit.

Egal, welchen Namen Sie dem Kind dann letztlich geben.

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1 passende Publikation von Michael A. Defranceschi

Cover zu Selbstevaluation in Echtzeit
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Antwort von Wolfgang U. Lauer
Inhaber Owingen

3 Fragen sollte der Coach im Vorfeld stellen: Wer bin ich, was will ich und was brauche ich dazu? Die Antwort resultiert dann aus der unbewussten wie bewussten Wahrnehmungs- und Verhaltenssteuerung bzw. gedächtnissepzifischen Wahrnehmungsverarbeitung. 

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Foto von Dr. Leopold Faltin
Antwort von Dr. Leopold Faltin
Inhaber meincoach.at - Coaching & Unternehmensberatung Wien

Den richtigen Coach finden Sie am schnellsten und am einfachsten, indem Sie sich auf ein erstes Coaching mit ihm/ihr einlassen: ein erstes Ziel vereinbaren - und los geht's!
Nur im Coaching selbst spüren Sie, "wie's läuft".

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Antwort von Matthias K. Hettl
Inhaber und Geschäftsführer Hettl Consult Rohr

Um einen guten Coach zu finden, sollten Sie sich bei anderen, die bereits ein Coaching erfolgreich durchgeführt haben umhören und sich noch zusätzlich folgende Fragen stellen:

  • ist Ihnen der Coach grundsätzlich sympathisch
  • wirkt dieser Vertrauensvoll
  • hat der Coach einen entsprechenden betriebswirtschaftlichen Background, der Ihnen weiterhilft
  • war der Coach auf ihrer Managementebene bereits tätig, bzw. hat er hier langjährige Erfahrung
  • welche Coachingqualifikation hat der Coach
  • wieviel Coachings hat er bereits durchgeführt
  • wie ist das Vorgehen, plant der Coach ein ausführliches Erstgespräch zu Zielen, Erwartungen, Wünschen im Sinne der Auftragsklärung
  • erhalten Sie eine Coaching Roadmap in der alle wichtigen Schritte abgebildet sind
  • verhält sich der Coach prinzipiell professionell (Homepage)
  • kann der Coach Ihnen noch zusätzliche Referenzen geben
  • enthält der Vertrag eine Verschwiegenheitsklausel

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  • Empfehlungen von Führungspersönlichkeiten
  • Fachkreisen und Fachgesellschaften/Berufsverbänden
  • ggf. Referenzen (falls keine Vertraulichkeitsregelungen) 
  • digital hoffentlich über das 10minutes-Portal!

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Foto von Roland Kopp-Wichmann
Antwort von Roland Kopp-Wichmann
Persönlichkeitsseminare und Coaching Heidelberg

Wie einen gute Zahnarzt. Durch Empfehlung von Menschen, die mit dem Menschen schon gearbeitet haben.

Hat man da keine Empfehlung, dann über Coach-Datenbanken wie zum Beispiel von Christopher Rauen. Und dann muss man auf die Website gehen und ganz genau klären:

  • Ist mir dieser Coach sympathisch?
  • Ist er kompetent?

Hat er/sie wirklich einen eigenen Ansatz? Überzeugt mich der Werdegang?

Aber vor allem die Beziehungs-Chemie muss stimmen.

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Cover zu Achtsamkeit lernen
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Foto von Walter Petri
Antwort von Walter Petri
Inhaber Köln

Indem man sich vorher klar macht, was der Coach leisten soll bzw. wo genau er helfen soll und dann in Gespräche mit potentiellen Kandidaten geht. Natürlich ist Empfehlungen nachzugehen, aber trotzdem sollte vorher Klarheit geschaffen werden, was der Coachee vom Coach will.

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Foto von Dr. Sabine Hahn
Antwort von Dr. Sabine Hahn
Geschäftsführer Digital Leadership Beratung Dr. Sabine Hahn Köln

Aus meiner Sicht ist das wichtigst: (a) er sollte eine Coach Aubsildung gemacht haben und (b) die sprichwörtliche Chemie sollte stimmen. Leider gibt es mittlerweile eine Coach Schwemme und der Beruf ist nicht geschützt, jeder darf sich Coach nennen, was ich persönlich gefährlich finde. Und wenn sie den Coach nicht sympathisch finden, werden sie sich kaum "öffnen" wollen.

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