Wie entwickelt man ein unternehmensspezifischen Geschäftsmodell für morgen?

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Antworten:

Foto von Hans-Gunnar Elias
Antwort von Hans-Gunnar Elias
Eberlein, Grebisz & Partner Detmold

Eigentlich ist die Frage nicht richtig:

Ein spezifisches Unternehmen muß (sollte) schon ein Geschätfsmodell haben.

Es kann sich eigentlich nur um die Änderungen eines Modells oder ein gänzlich Neues handeln.

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Foto von Klaus Steinseifer
Antwort von Klaus Steinseifer
Inhaber Die Steinseifer-Seminare Hemmingen

Schriftlich! Es kommt darauf an, was Sie machen wollen? Schreiben Sie Ihre Visionen, Wünsche, Ideen und Zielvorstellung unsortiert auf. Dann erkennen Sie sehr schnell, wie Sie vorgehen müssen.

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Antwort von Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth
Ökonomische Zukunftsforschung / Beratung, GF kühn Denken auf Vorrat Odenthal bei Köln

Guten Tag,

die derzeit gehypte Antwort lautet: Mit dem Business Canvas-Tool von Pigneur/Osterwalder (-> https://www.amazon.de/Business-Model-Generation-Spielveränderer-Herausforderer/dp/359339474X ). Sie können sich das selbst erarbeiten odser sich Unterstützung holen.

Eine - wie ich finde v i e l bessere - Lösung bieten sogenannte "Smart Business"-Konzepte -> http://www.smartbusinessconcepts.de/grundlagen/geschaeftsmodell/ ). Damit versteht man auch noch, was man tut - und warum.

Für beides braucht man etwas Zeit und Hirnschmalz. - Viel Erfolg!

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Antwort von Dieter Renner
Senior Fellow DRC Advisors to Board Jesenwang

Das generelle Werkzeug ist die Strategische Unternehmensplanung. In der Grundanalyse sind drei Fragen zu stellen:

1) Wie sind und verändernden sich die Problemstellungen und Nutzenanforderungen unserer aktuellen Kunden? Was bedeutet das für unsere Lösungsangebote

2) Wie verändern sich unserer Wertschöpfungsketten, in die wir eingebunden sind, durch alte und neue Wettbewerber und neue Basistechnologien? Wo sind Gefahrenquellen durch Dritte?

3) Werlche neuen Märkte des 6. Kondratieffzyklus könnten wir mit unseren Unternehmenskompetenzen potentiell erschliessen

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Antwort von Bruno R. Bandenburg
Vorstand im Ruhestand EuroConsult Bandenburg Köln

Kluge Financiers fragen aus gutem Grund zuerst "who is on the divers seat?". Es gibt keinen Königsweg für das bessere Morgen. Es gibt aber kluge Köpfe, die das  Motto  sehen (wollen) verstehen (wollen) (und erst danach) handeln verinnerlicht haben. 

Theoretisch ist ein Geschäftsmodell für ein besseres Morgen ganz einfach zu erarbeiten:  Zuerst analysiert man sein eigenes Unternehmen, erarbeitet, d.h. dokumentiert Stärken, Schwächen und die gemachten Fehler sowie die Leistungsfähigkeit des Personals.   Sodann untersucht (dokumentiert) man den eigenen Markt, Nachbarmärkte und die Wunschmärkte. Dabei ist es wichtig Trends, aktuelle und potentielle Wettbewerber sowie die politische Lage zu verstehen.   Als Drittes spielt man nun (schriftlich) in einem mehrdimensionalen Modell die eigene Leistungsfähigkeit, die zu erwartende technische und Marktentwicklung  sowie die erwartete politische Entwicklung durch.

Wenn Sie das alles mit ihrem eigenen Personal machen können, haben Sie zu viel und noch dazu überqualifiziertes Personal. Das kann auf Dauer nicht friedlich enden! Kommen Sie zu uns. Wir bilden zusammen mit Ihren Leuten ein gemischtes Team. Wir haben als gewerbsmäsige ursprünglich "London based" Investoren mit dieser Aufgabenstellung 35 Jahre Übung.

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Antwort von Prof. Dr. Dirk Zupancic
Geschäftsführer der DZP, habilitierter Privatdozent (PD) der Universität St.Gallen German Graduate School of Management & Law (GGS) Ilsfeld

Ich empfehle zur Überprüfung eines bestehenden wie für die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells die Durchführung eines Workshops. Als inhaltliche Basis eignet sich ein Business Model Canvas. Der Teilnehmerkreis sollte ein guter Mix aus Markt- und Produktexperten, kreativen Köpfen und potenziellen Kunden sein.

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