Mit welchen Tricks kann ich mehr Zeit gewinnen?

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Antwort von Dr. Werner Antal
Motivationscoach MTT-ANTAL, Managementtraining & -Therapie Wien

Keine Tricks, sondern Bewusstmachung! Klären Sie ein Monat lang welche Tätigkeien (beruflich, privat, Hobbis, Familie, Freunde, soziales Umfeld) bei Ihnen anfallen und wieviel Zeit Sie dafür aufwenden. Dann bauen Sie einen 'strukturierten Kalender' in den Sie Tätigkeiten und Zeit eintragen. 90% der Menschen, die mit den allen gleich zur Verfügung stehenden 24 Stunden nicht auszukommen glauben, erfahren bei diesem Prozess, dass noch einiges an Zeit übrig bleibt

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Foto von Doris Deichselberger
Antwort von Doris Deichselberger
Geschäftsführer DEICHSELBERGER Consulting Stuttgart

Im individuellen Coaching finden wir Antworten auf folgende Fragen:

  • Was sind die eigentlichen Gründe, die die problematische Verhaltensweise mit der Zeit auslösen?

  • Wie können diese Blockaden aufgelöst werden?

  • Wie können neue Ressourcen für einen angenehmeren Umgang mit der Zeit entwickelt werden?

  • Wie kann dieser neue Ansatz integriert werden, um einen langfristigen Erfolg zu erzielen?

Lernen Sie verschiedene Wege kennen, Ihren Umgang mit der Zeit zu beherrschen, statt sich von ihnen beherrschen zu lassen.

Abschließend fertigt der Klient einen Umsetzungsplan an, mit dem er in Zukunft erfolgreich mit seiner Zeit umgehen kann.

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2 passende Publikationen von Doris Deichselberger

Cover zu Beitrag in: Business-Coaching: Tool-Set
Cover zu Time Coaching - Neue Wege im Zeitmanagement
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Antwort von Renate Heiderich
Inhaberin shift-thinking München

Das klingt vielleicht paradox: In dem Sie regelmäßig Pausen machen!

Im Arbeitsalltag werden die scheinbaren Tiefs zumeist ignoriert oder durch Koffeingenuss „überlistet“. Regelmäßige Essens- und Schlafenszeiten werden häufig vermeintlich Wichtigerem geopfert. Während der arbeitende Mensch dadurch Leistungskraft demonstrieren will, erreicht er genau das Gegenteil, indem er die leistungserhaltende Regeneration des Organismus behindert. Und darunter leidet die Produktivität enom.

Also am besten alle 90 - 120 Minuten eine kleine Pause! 5 Minuten reichen da schon aus. Weg vom Schreibtisch und entspannen mit einer kleinen Entspannungsübung, die leicht zu lernen ist.

Und ... machen Sie sich keine To-Do-Liste sondern eine To-Don't-Liste.

Sie erinnert an all das …

  • … was Sie lieber sein lassen sollten, weil es Sie behindert und blockiert 

  • … was wichtig ist und was eben nicht wichtig ist

Wie erstelleen Sie eine To-Don’t Liste?
Tom Peters hat ein paar Fragen definiert, mit deren Hilfe sich jeder seine eigene Liste zusammenbauen kann:

  • Was tue ich derzeit, das meinem Ziel nicht zuträglich ist?

  • Gibt es Projekte oder Tätigkeiten, an denen ich arbeite, die meinen Erfolg nicht unterstützen?

  • Wann bin ich am unproduktivsten?

  • Gibt es Dinge, die mich stören, die immer wieder kommen?

  • Von welchen Dingen werde ich am meisten abgelenkt?

  • Welche Aufgaben sind für mich am schwersten zu bewältigen. Was sind die Gründe dafür?

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Foto von Anita Bischof
Antwort von Anita Bischof
Geschäftsführer, Inhaber BISCHOFmanagement Rheinfelden

Machen Sie sich zunächst bewusst wo Ihre Zeit bleibt. Sie machen z.B. über eine Woche lang für jeden Tag ein Aktivitätenprotokoll (schreiben auf, was Sie über den Tag wann und wielange gemacht haben). Aus Ihrem Aktivitätenprotokoll sehen Sie, wo / bei was Sie Ihre Zeit vergäuden. Bündeln Sie Aufgaben, z.B. Mails bearbeiten - 2 bis 3 mal am Tag reicht bei den allermeisten. Fassen Sie einzelne Aufgaben mehrheitlich nur einmal an, das heisst die Aufgabe in einem Zug fertig machen. Reduzieren Sie Störungen / Unterbrechungen soweit wie möglich. Nutzen Sie Wartezeiten für C-Aufgaben, z.B. Zugfahrten für Mails bearbeiten.

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1 passende Publikation von Anita Bischof

Cover zu Selbstmanagement
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Antwort von Roland Kopp-Wichmann
Persönlichkeitsseminare und Coaching Heidelberg

Indem Sie festlegen, was derziet Ihre wichtigste Aufgabe ist, die Sie unbedingt erledigen wollen.
Diese eine Aufgabe packen Sie morgens für eine halbe Stunde oder länger an. Direkt nach dem Aufstehen - noch vor dem Früstück. Okay, eine Tasse Kaffee oder Tee ist erlaubt.

Wenn Sie zusätzlich eine halbe Stunde oder Stunde früher ausstehen, haben Sie zusätzlich Zeit "gewonnen".

Wenn das allein nicht hilft, spielen oft innere persönliche Themen oder Konflikte eine Rolle. Die barbeiten wir zum Beispiel in meinem Seminar https://seminare4you.de/seminar-zeitmanagement-ganz-anders/

 

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2 passende Publikationen von Roland Kopp-Wichmann

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Cover zu Ich kann auch anders.


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