Was ist Leadership und wohin entwickelt sie sich heute?

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Antworten:

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Antwort von Lothar Seifert
Naundorf

Leadership = Führung

Eine gute Führung von Mitarbeitern entwickelt sich aus leadership skills = Führungskompetenz und leadership training = Führungstraining

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Antwort von Astrid Göschel
Geschäftsführerin SprachINGENIEURIN Hamburg

Guten Tag,

ist die Frage: "Wohin sich Leadership aus meiner Sicht entwickelt?" 

Oder möchten Sie wissen, was für mich Leadership ist?

Geht es Ihnen um weibliches oder männliches Leadership? Um Leadership der aktuellen Generation oder der 50 plus Generation?

Da lässt sich viel unterschiedliches berichten.

Mfg,

Astrid Göschel

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1 passende Publikation von Astrid Göschel

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Antwort von Ulrich Martin Drescher
Organisationsberater, Moderationsexperte moderation.de Kirchzarten

"Leadership", oder wie ich lieber formuliere: "Führungskraft", zeichnet sich - empirisch belegt - generell durch vier Fähigkeiten aus:

  1. die erfolgreiche Führungskraft erkennt Talente anderer Personen
  2. sie verstärkt die Stärken einer Person (deren Talente sie ja erkannt hat), und will nicht deren Schwächen kurieren
  3. sie führt über gemeinsam formulierte Ziele, nicht über die Kontrolle des Weges zur Zielerreichung
  4. sie bringt die Personen an die richtigen Stellen im Unternehmen (an denen diese entsprechend ihren Talenten und Stärken gut zur Wirkung kommen).

Leadership/Führungskraft entwickelt sich wohl in folgende Richtungen:
Wer eine Organisation agil, innovativ und offen führen will, entwickelt am besten eine Kultur des Vertrauens, des sich Trauens, der Fehlerfreundlichkeit. Sie/Er gibt Orientierungen vor und formuliert klare Prinzipien und Spielregeln für alle. Er/Sie weiss um die systemischen Strukturen und Entwicklungsgetze einer Organisation, z.B. das die Verhältnisse das Verhalten bestimmen und kann mit losen und engen Kopplungen versiert umgehen. Eine der besten Verhaltensregeln, die ich aktuell in einem führenden Handelsunternehmen erlebe, lautet: "Mach mal !". Das funktioniert allerdings nur, wenn man um die stillen Regeln der Macht in Unternehmen weiss und auch loslassen kann.

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Antwort von Jürgen T. Knauf
Geschäftsführer SCOPAR GmbH Würzburg

Leadership - gestern, heute und morgen? Es gibt da keine sich regelmäßig verändernde Entwicklung, denn Leadership bedeutet(e) immer schon:

Authentizität, Begeisterung und Feuer entfachen durch

  • visionäre Ideen
  • edle Ziele und edle Werte
  • Mut für neue Wege
  • Verantwortung übernehmen
  • die Bedürfnisse der Menschen wahr- und ernstnehmen
  • den eigenen Worten die passenden Taten folgen lassen
  • Vorangehen und mitmachen

 

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Antwort von Martin Beims
Inhaber, Geschäftsführer aretas GmbH Aschaffenburg

Die Digitalisierung bedingt in allen Unternehmen nicht nur technische sondern oft auch große organisatorische Veränderungen. Um diese Veränderungen erfolgreich zu gestalten, sind klassische Managmeentwerkzeuge der hierarchischen Führung nicht mehr ausreichend. Ein Manager mit Leadership Skills ist in der Lage, ein ganzes Team mit Charisma zu begeistern, die aktuelle Situation genau zu kennen und als werte-stabiles Vorbild voranzuschreiten. Dazu gehört es ein klares Zielbild vor Augen zu haben, jederzeit auf Fragen und Unsicherheiten antworten zu können und als Stabilitätsanker trotz Veränderungen wahrgenommen zu werden. Für einen guten Leader ist es wichtiger zuzuhören und andere Meinungen einzuholen, als den einen und richtigen Weg zu predigen. Er fördert die Eigenmotivation der Mitarbeiter statt immer wieder Arbeit zu delegieren. Hohe Leadership Skills schaffen Freiräume für die Mitarbeiter und geben einen Vertrauensvorsprung.

Zusammengefasst entsteht dies durch:

1.      eine gute Vorbereitung mit dem Blick für die nächsten Schritte

2.      die Fähigkeit zuzuhören

3.      stets zu wissen was passiert

4.      lösungsorientiertes Denken und Handeln

5.      die Bereitschaft aus Fehlern zu lernen.

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Antwort von Günter Paul Bolze
Konzeptor SonnenWelten München

FÜHREN verlangt die lebendige Verflechtung von fachlichen und kulturellen Aspekten; Himmelskunde hat Potenzial dazu: Jenseits von Fakten erhöht Kenntnisse der Gestirne die Chancen zur Rückbesinnung, sich begeistern & berühren zu lassen! Alles in allem ein hohes Potenzial, um Ziele in Bildung, Personalmanagement und unternehmerischem Handeln zu flankieren! 

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Antwort von Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth
Ökonomische Zukunftsforschung / Beratung, GF kühn Denken auf Vorrat Odenthal bei Köln

Guten Tag,

aus Zukunftsforscher-Sicht:

New Leadership (oder Führung 4.0) bedeutet, sich langsam und kontrolliert von der Vorstellung einer Führung von Mitarbeitern zu lösen und sich systematisch auf eine Führung von (Organisations-) Systemen einzustellen. Das wird viele Jahre dauern und ist kein singulärer Schnitt.

Künftige Führungskräfte werden Bereiche führen: Teams, Abteilungen, kollaborierende Sektoren (Modewort 'Netzwerke'). Mit einer steten Zufuhr an Impulsen, Inspirationen (wohin will das Unternehmen, was ist unser Unternehmenszweck, für welche Art, die Dinge zu tun, stehen wir?), dies immer wieder in Erinnerung zu rufen, die Mitarbeiter kollektiv auf die Auseinandersetzung zu verpflichten, andauernd die Frage zu beantworten: Machen wir es richtig? Was könnten wir verbessern? Welche neuen Optionen bieten uns technologische Entwicklungen?, usw. Die Führungskraft "nudged" (amerik., "schubsen"): Sie stößt die Mitarbeiter kontinuierlich an zum Anders-Denken, zum Umdenken oder Neudenken. Das ist ihre zentrale Aufgabe. Sie sorgt dafür, dass der ganze Laden einer für jeden Einzelen klaren und deutlichen Linie folgt.

Was die Mitarbeiter genau zu tun haben, wie sie es tun sollen und sogar, wie sie sich motivieren, ist nicht mehr der Job von Führung: Das wissen die Mitarbeiter nämlich selbst, und zwar in aller Regel besser als Sie. Wenn Sie als Unternehmen einen resonanzfähigen Unternehmenszweck haben, hinter den sie alle versammeln können, brauchrn sie keine Motivationstools. Die saubere und betriebswirtschaftlich vernünftige Definition dieses Purpose und die Organisation dieser 'Versammlung' allerdings sind ihr Job.

Vorbilder: Morning Star, Googles Calico (Unternehmenszweck "Krebs besiegen"), Amazon - trotz vordergründig fast verrückt erscheinender Dauerumstellung der Geschäftsbereiche (Kindle fordert Buchverkauf heraus, Web Services wurden Neben- und dann schnell Hauptgeschäfte, jetzt Lebensmittel-Handel...: Die Identität dieses Unternehmens ist die potenziell allumfassende Maximierung von digital operationalisiertem Kundenkomfort.

Klitzekleines Problem bei der Sache: Mit der derzeitigen ökonomischen Ausbildungssituation hat all das nichts zu tun. So zu denken lernt hierzulande niemand.

Good luck.

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Antwort von Dr. Michael Knieß
Referatsleiter Wirtschaftsförderung Dr. Michel Knieß Berlin

Leadership. Übersetzt „Führung“, ist mehr als managen. Unter einem Leader wird im Zusammengang mit Unternehmen heute der „moderne, wahren Manager“ verstanden.

Während Manager eher Begriffe wie Verwalter, Organisierer bzw. Controller kennzeichnen, geben Leader die Zukunftsrichtung vor, motivieren bzw. inspirieren.

Da der Erfolg von Unternehmen neben visionärem und innovativem Denken auch durch geordnete Abläufe bestimmt ist, wird die starke begriffliche Trennung zwischen „Managern“ und „Leadern“ in der neusten Betrachtung durchaus neu diskutiert, ohne allerdings die Bedeutung von visionärem Denken zu verneinen.

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Antwort von Prof. Dr. Horst Muschol
Gutachter Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) Zwickau

Bei einer Tendenz zur Modularisierung der Wertschöpfungsprozesse ist neben der Sachkompetenz insbesondere die generelle Vorbildwirkung und die Fähigkeit zur "langen Leine" wichtig.

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Antwort von Raimund Milz
Geschäftsführer Business Navigatoren GmbH Hannover

Ein Blick ins Wörterbuch gibt auf den ersten Teil der Frage folgende Antwortoptionen:

  • Führung (Leitung, Menschenführung)
  • Leitung
  • Führungsetage
  • Menschenführung
  • Herrschaft

Abgesehen von der letztgenannten “Herrschaft” beschreibt ein moderner Leadership-Begriff die Weiterentwicklung von Management auf eine neue Ebene. Gilt es als Manager “die Dinge richtig zu tun”, soll der Leader “die richtigen Dinge tun”. Dies führt zu einer weitergehenden Betrachtung in der Unterscheidung der Begrifflichkeiten. In seinem sehr lesenswerten Buch “What brought you here won’t bring you there” beschreibt Dr. Marshall Goldsmith eindringlich die Notwendigkeit zur Entwicklung (völlig) neuer Fertigkeiten und Fähigkeiten, wenn man in eine Leadership Position kommt. Ist man als Manager eher “Achiever”, also jemand der direkte Ergebnisse produziert, geht es als Leader seiner Meinung eher darum, ein “Enabler” zu sein, also andere dazu in die Lage zu versetzen und angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen. Leadership erfordert daher einen weiteren Horizont in der Betrachtung unterehmerischer Heruasforderungen, die Fähigkeit schnelle und pragmatische Entscheidungen zu treffen und diese in alle Richtungen verständlich zu kommunizieren. Führung erfordert, dass andere folgen. Menschen folgen aber anderen nur dann, wenn Sie

  • verstehen, wohin die Reise gehen soll,  
  • am Prozess beteiligt sind und
  • (auch) ihre persönliche Zukunft positiv beeinflussen können.

Dazu müssen die Menschen im Unternehmen Vertrauen in Ihre Führungskräfte entwickeln, um sich in unserer heutigen komplexen Welt voller Unsicherheit, Volatilität und Zweideutigkeit (VUCA = Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) einigermaßen sicher zu fühlen.

Unternehmen werden also zukünftig viel stärker auf Führungskräfte mit entsprechender Führungspersönlichkeit setzen müssen und eine Beförderung nicht mehr als Belohnung für in der Vergangenheit Erreichtes einsetzen können. 

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Antwort von Günter Polhede
Stemwede

Leadership kann mit Führung übersetzt werden.

Im Extremfall würde der Führende dem Geführten für dessen Aufgabenerledigung alle Einzelheiten vorgeben, das Verhalten betreffend und fachlich.

Teamarbeit kann man als Gegenpart zu Führung betrachten. Dabei wird von weitgehender Selbstorientierung der Geführten ausgegangen.

In der Realität bildet sich logischerweise eine Mischung aus Führung und Teamarbeit heraus. Diese ist abhängig von:

- den Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Führen und zum Kooperieren durch den Führenden

- der Verhaltens- und Fachkompetenz des Geführten

Die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Führungsebene betreffen eventuell eingeschaltete Headhunter oder externe Personalberater, Personalchefs und die Fachvorgesetzten. Sie alle müssen bei Bedarf aufeinander abgestimmt sein, wenn sie Mitarbeiter suchen, einstellen oder betreuen.

Die    erforderlichen Verhaltens- und Fachkompetenzen des Geführten ergeben sich aus den Anforderungen, mit denen sein Tätigkeitsfeld beschrieben ist. Bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz sollte er seine Potenziale genau kennen, um sich nicht einer Überforderung preiszugeben. Er sollte darauf achten, ob eine erforderliche Einarbeitung gewährleistet wird.

Die Zusammenarbeit zwischen Führendem und Geführtem ist traditionell eher durch folgende Möglichkeiten oder auch Alternativen geprägt:

- hierarchisch orientiert

- teamorientiert

- an der Bezahlung ausgerichtet

- an vorgegebenen Zeitbudgets ausgerichtet

- durch die Kompetenz von begehrten Spezialisten bestimmt

- von der ökonomischen Situation abhängig, speziell vom Wachstum

- von der Situation auf dem Arbeitsmarkt mitbestimmt

Die Führungssituation wird zukünftig schwerpunktmäßig eher durch die ökonomische und technologische Entwicklung beeinflusst.

Eine schwächelnde und sich ökonomisch sowie gesellschaftlich polarisierende Ökonomie kann die Stabilität der Führungssituation beeinflussen.

Hier kann die technologische Entwicklung kompensatorisch wirken. Diese ist unter anderem durch folgende Stationen beschreibbar: Mechanik, Elektrik, Elektromechanik, Elektronik, Informationstechnik, Digitalisierung.

Die Digitalisierung ist durch die Zahlen Null und Eins charakterisiert. Sie bilden die kleinste Einheit zur Darstellung von Informationen und Ermöglichung von Entscheidungen. Komplexe Informationen und technische Systeme im Bereich der Steuerung und Regelung können in viele dieser kleinsten Einheiten zerlegt werden, um sie zwecks Lösung technischer, organisatorischer oder ökonomischer Themenstellungen neu zusammenzufügen. Dadurch können Informationen, Kommunikation, Unterhaltung, Marktstrategien, Produktion, Dienstleistungen, Marketing und Kundenbetreuung unter technischen und ökonomischen Gesichtspunkten global dargestellt und koordiniert werden.

Vor diesem Hintergrund findet die Führung von Mitarbeitern in drei wesentlichen Kategorien statt:

1.      Durch die Programmierung komplexer Systeme bleiben technisch oder ökonomisch bedingte Restfunktionen übrig, die von Menschen auszuführen sind.

2.      In Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen und denen Projektpreise als Sachzwang vorgegeben sind, muss das Management die zugehörigen Termine und Budgets im Zusammenwirken mit den Ausführenden realisieren.

3.      Unternehmen, die eher im informationstechnologischen Bereich angesiedelt sind und hauptsächlich auf der Basis von Bildung und Finanzkraft betrieben werden, sind oft nicht vom Wettbewerb Getriebene, sondern Treiber im internationalen Wettbewerb. Primär hier gibt es entsprechende Freiheiten zur Gestaltung der Führungssituation.

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Antwort von Dr. Holger Schmitz
Geschäftsführender Gesellschafter business elf - Managementberatung GmbH Georgsmarienhütte

Leadership und Führung befinden sich aktuell in einem starken Wandel, hervorgerufen durch die Auswirkungen der digitalen Transformation: Prozesse und Produktion werden extrem beschleunigt, Informationen fließen in rasender Geschwindigkeit auf unterschiedlichen Kanälen, digitale Marketing- und Vertriebskanäle drängen massiv in Märkte ein, die Vernetzung von Mensch und Maschine oder auch Kunde und Produktion schreitet unaufhaltsam voran. Dennoch bleiben hinsichtlich Leadership und Führung insbesondere die persönlichen Leadership Kompetenzen einer Führungskraft die entscheidenden Kriterien für den nachhaltigen Erfolg (unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße). Dieser Tatsache trägt das Leadership Konzept FÜHRUNG 11.0 entsprechend Rechnung, das sich aus den folgenden „11 Spielregeln“ zusammen setzt:

  1. Wirksamkeit & Ergebnisse zählen
  2. Erledige das Wesentliche vor dem Dringlichen
  3. Bleib authentisch: Sei Du selbst und spiele keine Rolle!
  4. Agiere auf Augenhöhe und respektiere Deine Mitarbeiter und Kollegen
  5. Suche, stärke und fördere „Erstliga – Mitarbeiter“
  6. Stelle den Gesamterfolg in den Mittelpunkt und stärke das WIR!-Gefühl
  7. Lebe eine vertrauensvolle und dennoch konsequente Führung
  8. Akzeptiere Fehler und schaffe ein innovationsfreudiges Klima
  9. Kommuniziere aktiv, höre gut zu und gebe jederzeit feedback
  10. Chancen statt Probleme
  11. Mach Dich verzichtbar! (… nicht gemeint ist überflüssig!)

Mit den Spielregeln aus dem Leadership Konzept FÜHRUNG 11.0 werden wesentliche Kriterien guter, nachhaltiger Führungsarbeit reflektiert. Diese bestehen zusammengefasst aus den folgenden Eckpunkten:

  • Fairness und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten
  • Vertrauens– und stärkenorientierte Mitarbeiterführung
  • Fähigkeit zur Teambildung mit der Fokussierung auf gemeinsame Ziele
  • Authentizität im Sinne von Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Berechenbarkeit
  • Empathievermögen sowie emotianale Intelligenz
  • Fehler im Sinne einer Innovationskultur akzeptieren und eingestehen können
  • Förderung einer positiven Denkkultur zur Nutzung von Chancen
  • Zielorientierung und konsequente Umsetzung von Maßnahmen

Mehr dazu auch unter: https://business-elf.de/was-ist-leadership

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