Eignet sich ein Bonusprogramm als Instrument der Kundenbindung für kleinere und mittelständische Unternehmen?

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Antworten:

Foto von René Greiner
Antwort von René Greiner .
Geschäftsführer und Gesellschafter Greiner marketing + consulting GmbH Gräfelfing

Die Frage ist leider so allgemein gestellt, dass man sie nicht sinnvoll beantworten kann. Welches Unternehmen? Welche Branche? Welches Produkt oder welche Dienstleistung? Welche Zielgruppe? Also bleibt nur die Empfehlung sich in das Thema einzulesen: https://www.amazon.de/Bonusprogramme-Rabattsysteme-Kunden-erfolgreich-gestalten/dp/3642191177/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1503481887&sr=1-4

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Foto von Prof. Dr. Dirk Zupancic
Antwort von Prof. Dr. Dirk Zupancic .
Geschäftsführer der DZP, habilitierter Privatdozent (PD) der Universität St.Gallen German Graduate School of Management & Law (GGS) Ilsfeld

Ich habe generell begründete Zweifel, ob Bonusprogramme Kundenbindung schaffen. Ich glaube, sie werden heute gerne von Kunden angenommen, habe aber Zweifel, ob sie wirklich die Loylität von Kunden begründen. Ich empfehle den Fokus auf ein professionalles Kundenmanagement zu legen. Da gibt es deutlich mehr positive Effekte auf die Kundenbindung.

Prof. Dr. Dirk Zupancic

www.dirkzupancic.com

www.dzp-consulting.com

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Antwort von Carola Maria Birr .
Inhaberin Hamburg

Ein Bonusprogramm eignet sich immer dann, wenn Zielgruppe & Angebot dafür geeignet sind. Gut steuerbar ist es, wenn man z. B. über einen "Etappenplan" das Programm startet und Step bei Step weiter ausbaut. Wichtig ist Attraktivität durch Mehrwert und Qualität.

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Antwort von Thomas Lünendonk .
Inhaber Lünendonk GmbH Unteregg

Der Aufwand ist meist höher als der Nutzen.

Besser: Gute Leistungen sowie Vorzugspreise oder pro-bono-Leistungen bei langjähriger Zusammenarbeit. Alles andere bindet unnötig Energie – und Kunden sind im B2B auch nicht offen dafür, da diese Themen dann auch vom Einkauf und aus Compliance-Gründen gemanaged werden müssen.

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