Wie macht man gute PR selbst? Was sind die Grundregeln? Und wie definiere ich die richtigen Medien?

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Antwort von Alois Gmeiner .
DER WERBETHERAPEUT DER WERBETHERAPEUT Wien

Online PR ist die derzeit günstigste Kommunikationsform - der Welt!

Die am öftest gestellte Frage an mich, wenn es um Unternehmen und Ihre Pressearbeit geht: Worüber sollen wir denn schreiben? Und genau hier unterscheidet sich meine Aussage sehr von denen der üblichen PR-Fachleute. Denn, wenn man nur auf GROSSE Dinge wartet, um PR machen zu können, dann hätte man als Kleinunternehmen oder auch als Mittelständler so sein liebes Problem. Denn nicht alle 14 Tage eröffnet ein Unternehmen einen neuen Shop oder entwickelt ein neues Produkt oder ähnliches. Aber das ist auch nicht nötig. Ich sage - in jedem Unternehmen gibt es IMMER etwas zu berichten - und wenn es nur ungewöhnliche Details über die eigenen Produkte sind - über die man ausführlich schreiben könnte. Und jeder einzelne dieser Texte (die dann über eine möglichst große Nachrichtenplattform verteilt wird), ist dann für mein Unternehmer ein perfekter Multiplikator. Und zwar - ganz ohne Mithilfe von Printmedien. Das Internet ist selbst das Medium und sorgt für die "Auffindbarkeit" meiner Nachrichten über Google.
 

Wichtig: Online-PR braucht nicht unbedingt supergeniale Ideen. Aber ich brauche - guten Text.

Ich nenne das System, bei dem nicht nur alle heiligen Zeiten ein PR-Text publiziert wird, sondern 2 oder 4 ode sogar 8 x pro Monat O.O.PR (On Block Online PR)! Und das bedeutet, nicht nur einmal, sondern laufend und immer wieder Informationen über mein Unternehmen oder mein Wissen im Internet kursieren zu lassen. Wenn ich also alle paar Tage auf interessante Weise über meine Produkte berichte und mit jedem einzelnen – und einzigartigen! – Text neue Interessenten für mein Produkt oder mein Unternehmen erreiche, ist es mir egal, ob mich Google nur einmal bei der Keywordsuche auf Seite 1 präsentiert oder mehrmals den gleichen Text hintereinander, denn mehrmals den gleichen Text liest ohnehin niemand. Fakt ist, ich werde von Suchmaschinen überhaupt präsentiert und bin daher findbarer in den unendlichen Weiten des Internet.

Online-PR nach dem O.O.PR-System bringt massive Steigerung der Zugriffszahlen auf der HP (bis zu 320%), massive Steigerung der Backlinks, in jedem Fall neue Leser und neue Interessenten für die Produkte und Dienstleistungen des jeweiligen Unternehmens, hohe Findbarkeit im Internet und vor allem dauerhafte Findbarkeit im Internet über Monate und Jahre!

Kurz gefasst kann man über O.O. PR sagen:

  • Schreibe möglichst oft über dein Unternehmen
  • Schreibe möglichst spannend und pointiert über alle Vorteile und Besonderheit
  • Verbreite deine PR über eine möglichst große Nachrichtenplattform

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3 passende Publikationen von Alois Gmeiner

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Foto von Anja Bendixen-Danowski
Antwort von Anja Bendixen-Danowski .
neue impulse für pr + kommunikation München

Gute PR bedeutet mehr als nur gute klassische Pressearbeit zu betreiben.

Das Grundprinzip ist einfach. On- und offline dienen gute Text dazu, viele Leser anzulocken. Hohe Auflagen oder Klickraten treiben die Werbeeinnahmen nach oben. Sie werden nur abgedruckt oder ihr Text online gestellt, wenn Sie gute Texte schreiben. Keine Werbefloskeln, sondern journalistisch - dramatisierte - Leckerbissen.

Das richtige Medium ist dass, was Ihre Zielgruppe liest.

Aber: Jede Veröffentlichung kann zu neuen Kunden führen, wenn Sie diese zum Beispiel auf Ihre Webseite stellen.

Viele Fragen beantworte ich in meinem fünfseitigen Artikel "Online-PR: Mehr Bekanntheit und neue Kunden gewinnen" in der Bankinformation, September 2017, S. 72-77.

Viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht

Dipl.-Kffr. Anja Bendixen-Danowski

neue impulse für pr + kommunikation

www.neue-pr-impulse.de

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1 passende Publikation von Anja Bendixen-Danowski

Cover zu Online-PR: Mehr Bekanntheit und neue Kunden gewinnen
Foto von Bernd Burschewski
Antwort von Bernd Burschewski .
Inhaber PRaktiv Hamburg

PR ist kein Hexenwerk

Wie in jedem anderen Job kommt es auch bei der PR-Arbeit darauf an, das grundlegende Handwerkszeug zu beherrschen. Darüber hinaus müssen Presseverantwortliche die ungeschriebenen Gesetze der Pressearbeit beherzigen, um keine Anfängerfehler zu begehen.

Nun könnte man an dieser Stelle einige erläuternde Schlagworte folgen lassen, um die oben gestellten Fragen zu beantworten. Oder empfehlen, ein PR-Fachbuch aufzuschlagen und sich Seite für Seite durchzuarbeiten.

Meine jahrelangen Erfahrungen als Freier Fachjournalist und PR-Berater kommen jedoch zu einem anderen Schluss: Theoretische Erläuterungen reichen nicht aus, um wirklich gut gerüstet mit der PR-Arbeit starten zu können. Was fehlt ist der persönliche Dialog mit einem PR-Experten wie es in einem PR-Seminar mit nur wenigen Teilnehmern möglich ist. Dort lernt der PR-Newcomer das grundlegende Praxiswissen und erfährt im Gespräch mit dem PR-Experten alles Wichtige über die journalistische Arbeit und den Umgang mit den Medien bis hin zu wichtigen Praxistipps.

Daher meine Empfehlung an PR-Einsteiger: Besuchen Sie ein PR-Seminar, um gut gerüstet und gestärkt die tägliche Pressearbeit aufnehmen zu können.

 

PRaktiv - Bernd Burschewski (Freier Fachjournalist/PR-Beratung/PR-Seminare)

 

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Antwort von Melanie Tamble .
Geschäftsführer ADENION GmbH Grevenbroich

Gute PR macht man mit guten Inhalten, die sowohl die Medien, vor allem aber die Kunden interessieren. 

Prinzipiell unterschedet man zwischen klassischer PR und Online-PR. Beides kann man auch selbst, d.h. ohne die Hilfe einer Agentur machen. 

Während die klassische PR sich auf die Kommunikation mit den Medien fokussiert, richtet sich die Online-PR auf die Veröffentlichung, Sichtbarkeit und Reputation im Internet. Beide Maßnahmen sind heute wichtig und ergänzen sich.

Grundlage für gute PR ist ein Presse- und Medienverteiler. Dafür sammelt man die wichtigsten Zielgruppen-Medien in Print und Online. Ein Presseverteiler ist die Grundlage, um Pressemitteilungen an wichtige Medienmittler zu senden, Kontakt aufzunehmen, Pressekonferenzen zu organisieren oder Journalisten zu adressieren.

Die Online Medien bieten eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ein weites Netzwerk von möglichen Anlaufstellen (Touchpoints) aufzubauen, über die potentielle Kunden die Informationen auch finden können.

Presseportale, Themen- und Branchenportale sowie Social Media bieten die Möglichkeit, Inhalte selbst zu verbreiten. Die contentreichen Portale bringen die Mitteilungen in die Suchmaschinen und von dort direkt zu interessierten Lesern. Eine Verbreitung der Online-Mitteilung über verschiedene Portale schafft viele mögliche Touchpoints für potenzielle Kunden. Online-Mitteilungen können auch andere Inhalte kommunizieren, als klassische Pressemitteilungen, denn sie erreichen direkt die Öffentlichkeit. 

 

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3 passende Publikationen von Melanie Tamble

Cover zu Automatisches Planen und Teilen von Blogbeiträgen auf Social Media
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Cover zu Wettbewerb Beste Pressemitteilung 2016 - mitmachen und gewinnen
Foto von Ute Emmerich
Antwort von Ute Emmerich .
Inhaberin, Medientrainerin, Mediencoach EMMERICH mediencoaching Köln

Zu den Grundregeln der Pressearbeit gehört es u.a., Pressemitteilungen und Kampagnen sorgfältig zu planen, die richtigen Themen und Anlässe zu finden, genau zu überlegen, welches Ressort eines Mediums sich für welche Themen und Aspekte eines Unternehmens interessiert, und nicht z.B. mit einer Pressemitteilung sämtliche Medien und Ressorts bedienen zu wollen.

Pressemitteilungen müssen ansprechend und zielgruppengerecht geschrieben werden, so dass bei den Adressaten der Wunsch entsteht, die Story zu machen. Dies gilt nicht nur für die „klassischen“ Medien, sondern auch für online Medien und (kostenlose) online-Presseportale.

Je nach Zielgruppe bieten sich außerdem social media Netzwerke an, um Presseinfos oder auch Videos zu veröffentlichen.

Pressekonferenzen sollten sehr sorgfältig überlegt und nicht für jede "Alle-Jahre-wieder-Bilanz" einberufen werden. Mann sollte den Journalisten ein besonders Thema und vor allem eine besonders interessante Runde von potenziellen Interviewpartnern zu bieten haben.

Pressearbeit macht viel Arbeit und sie kostet Zeit. Aber sie lohnt sich: denn eine gute redaktionelle Berichterstattung ist die beste kostenlose Werbung, die man bekommen kann.

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Foto von Björn Wuttig
Antwort von Björn Wuttig .
wuttigmedia Hannover

Bevor Sie loslegen (einige Grundregeln)

Wer bin ich / wer sind wir? (Positionierung)

Wo wollen Sie hin (Strategie, Konzeption), also was wollen Sie bei wem bis wann und wie erreichen?

Was haben wir zu sagen? (Botschaften)

Wer sind unsere Zielgruppen? Welche Probleme und Bedürfnisse haben sie? (daraus ergeben sich auch übrigens die richtigen Medien und somit auch die richtigen "Kanäle" für die Botschaften)

PR ist immer ein langer Prozess, um Botschaften in den Köpfen von Menschen (also IHREN Zielgruppen) zu platzieren und zu verankern, gleichzeitig aber auch eine Meinungsänderung/im besten Fall eine Kaufentscheidung herbeizuführen.

PR dauert und es wird, vielleicht trotz einem Milliarden-Budget, kaum gelingen innerhalb von wenigen Tagen einen kommunikativen Erfolg herbeizuführen. Sie brauchen also Geduld und Kontinuität.

 

Kommunizieren sie stets offen, transparent, ehrlich, kontinuierlich mit Ihren Zielgruppen.

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Foto von Roland Bösker
Antwort von Roland Bösker .
Inhaber medien-dialog & kommunikation Dessau-Roßlau

Was bedeutet PR eigentlich?

Lernt ein junger Mann ein Mädchen kennen und erzählt ihr, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Sagt er ihr, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so ist das Public Relation.

Gelungene PR lässt Dritte (indirekte Zielgruppe) gegenüber Zweiten (direkte Zielgruppe) für sich sprechen. Public Relations bedeutet Kommunikation über Bande. Die Aussagen Dritter erfüllen die Funktion von Testimonials, sie wirken wie Referenzen.

Allein die Veröffentlichung so genannter PR-Texte ergibt an sich keine PR. Sie entsteht erst, wenn entsprechende Aussagen von Dritten wiedergegeben werden.

Grundregel 1: Wählen Sie bei der Kommunikation von für Sie / Ihr Unternehmen relevanten Aussagen die für den jeweiligen Kommunikationskanal passende Darstellungsform.

Zielen Sie auf Berichterstattung in klassischen journalistischen Medien wie Zeitungen ab, wählen Sie journalistische Text- und Darstellungsformen wie Meldung, Nachricht, Bericht. Mit Reportagen, Features und Portraits lassen sich auch komplexe Sachverhalte und Produkte spannend und redaktionsgerecht darstellen.

Online-Veröffentlichungen erreichen erst dann den Status PR, wenn Dritte sie verbreiten (verlinken, teilen, liken oder in eigenen Beiträgen übernehmen). Lange Texte wirken in der Online-Kommunikation contraproduktiv, insbesondere auf Social-Media-Kanälen. Hier wirken Teaser, kurze Anreißer. Sie animieren zum Klick auf verlinkte Inhalte. Im Idealfall verlinken Sie Testimonials, also von Dritten veröffentlichte Beiträge über Ihr Produkt.

Grundregel 2: Wählen Sie die Kommunikationskanäle, die Ihre primäre Zielgruppe (zum Beispiel potenzielle Kunden) nutzen und rezipiert.

Sie bieten hochwertige und luxuriöse Korkenzieher an. Ihr Ziel ist der Direktvertrieb. Ihre primäre Zielgruppe sind potenzielle Privatkunden.

Also suchen Sie nach Medien, die von Konsumenten hochwertiger Weine genutzt werden, beispielsweise Special-Interest-Zeitschriften und Gourmet-Magazine. Zu finden sind solche Medien in frei zugänglichen Online-Datenbanken und -Verzeichnissen.

Ihre Zielgruppe liest Qualitätszeitungen. Viele Zeitungen bieten beispielsweise in Wochenend-Ausgaben Lifestyle-Rubriken, in denen auch Genuss- und Gourmet-Themen aufgegriffen werden. Entsprechende Informationen finden Sie in den meist online abrufbaren Media-Daten und -Plänen.

In Sozialen Medien finden Sie Themengruppen auch zu Wein und Genuss. Lancieren Sie Beiträge in den entsprechenden Gruppen. - Aber Vorsicht: Auf Social-Media-Plattformen sind kurze Beiträge und Teaser gefordert. Keine ellenlangen Promotion-Texte.

Möchten Sie Ihr Produkt eher im und dem (Fach-)Handel anbieten, konzentrieren Sie sich auf Fachmedien (print und online). Auch für diese gibt es online Portale und Datenbanken.

Grundregel 3: Kombinieren und verknüpfen Sie Kommunikationskanäle.

Hat beispielsweise eine Zeitung einen Beitrag über Ihr Produkt veröffentlicht und dies auch online publiziert (jede Zeitung hat einen Internet-Auftritt), posten Sie den entsprechenden Link mit einem kurzen Teaser-Text in einschlägigen Gruppen in Sozialen Medien. Das ist die Parade-Disziplin! Sie nutzen so die Referenz einer dritten Partei (der Zeitung), um ihre primäre Zielgruppe mit einer Referenz online anzusprechen.

Grundregel 4: Ein schönes Bild ist schnell geschrieben. Bilder / Fotos (am besten autentisch aus dem "echten Leben" und keine aufpolierten Produktbilder, die eignen sich für Anzeigenwerbung) bringen Aufmerksamkeit und erzeugen Interesse. Online und offline.

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Foto von Stephan H. Gursky
Antwort von Stephan H. Gursky .
Inhaber TextIT - EDITor & MORE Wörth

Gute PR selbst machen ist nicht ganz einfach. Nicht umsonst gibt es diesen Bereich des Marketings auch als Ausbildung und Studienfach.

 

Kurz gesagt: PR lebt von der redaktionellen Arbeit sowie dem Aufbau von Kontakten zu den Meinungsmachern. Schlechte Texte und schlechtes Deutsch fallen sofort durch den Rost, denn unreflektierte und sprachlich schlechte Texte finden sich in den sozialen Netzen en masse.

Es ist ein hohes Maß an Ehrlichkeit gefragt, so dass platte Werbeaussagen hier nicht in Betracht kommen. Im Idealfall entwickelt sich zwischen PR-Leuten und den Medien ein echtes Vertrauensverhältnis. Daher die Ehrlichkeit. Wenn das steht, kann man auch mal ganz gezielt Informationen lancieren, denn die Redakteure vertrauen auf die Richtigkeit der Aussagen. Kontaktpflege ist ein 1:1 Business. Dabei muss man sich Mühe geben und den anderen persönlich ernst nehmen. Meines Erachtens setzt dies auch das Kennenlernen in der Realität voraus. Rein über digitale Medien baut sich kein echtes, belastbares Verhältnis auf. Wenn man alles richtig gemacht hat, sieht auch der Redakteur den Mehrwert, den ein PR-Mann/ eine PR-Frau schafft. Er muss weniger recherchieren und kann seinen Termindruck nach neuen Beiträgen an Vertraute outsourcen.

 

Die richtigen Medien zu definieren ist nicht so schwer. Stellen Sie sich die Frage, was Ihre Zielgruppe liest und wissen möchte.

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Foto von Jochen Breitwieser
Antwort von Jochen Breitwieser .
Sr. Director MarCom & PR Callidus Software Inc. Sunnyvale

- Definieren Sie Ihre Zielgruppen

- Sprechen Sie ueber Themen, die erklaeren, warum ihr Produkt/Service das Geschaeft ihrer Zielgruppe besser, einfacher, effektiver macht

- Sprechen sie gezielt Journalisten an und bleiben sie mit den *richtigen* Journalisten in Kontakt;  kleine Updates etc.; keine Massen-Emails, die zwar viele Journalisten ansprechen, aber dafuer hohe Streuverluste haben. Mehr recherchieren und dafuer zielgenau ansprechen. Fuer die allermeisten Firmen gibt es nicht mehr als ein Dutzend wirklich relevante Journalisten

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2 passende Publikationen von Jochen Breitwieser

Cover zu Public Relations
Cover zu Public Relations
Foto von Kerstin Boll
Antwort von Kerstin Boll .
Freiberuflerin quiVendo Trainermarketing Bad Oldesloe
  • Sie legen fest, wen Sie erreichen möchten
  • und machen sich Ihre Botschaft klar.
  • Sie setzen Ihre Botschaft in Themen um.
  • Publikationen arbeiten gerne mit Experten zusammen. Sie überlegen sich, wie Sie Ihren Expertenstatus belegen.
  • Sie stellen eine Adressliste von Publikationen zusammen, die von Ihren Ziellesern gelesen wird.
  • Sie schauen sich die Publikationen auf Inhalte und Artikelformate an: Können Sie etwas Passendes anbieten? Sind Fremdautoren zugelassen?
  • Sie entwerfen ein Expose für ein Thema und nehmen Kontakt zu den Redaktionen auf.
  • Sie präsentieren sich als guter Dienstleister und können in drei Sätzen erklären, weshalb Ihre Artikelidee sehr gut zu den Lesern des angesprochenen Mediums passt.
  • Wenn Interesse an einer Veröffentlichung besteht, senden Sie der Redaktion das Expose zu.
  • Wenn auf seiten der Redaktion Interesse besteht, wird man auf Sie zukommen und Sie um einen Beitrag bitten.
  • Sie schreiben einen informativen, zugespitzen, flüssig zu lesenden Artikel und achten streng darauf, sich nicht zu Eigenwerbung hinreißen zu lassen. Leser mögen das nicht und deshalb mögen es auch die Redakteure nicht.
  • Den Artikel reichen Sie ein, zusammen mit einem Profilfoto, einer Kurzbio und weiterem Bildmaterial, wenn Sie welches an der Hand haben.
  • Wenn der Artikel veröffentlicht ist, stimmen Sie mit der Redaktion ab, in welcher Weise Sie ihn verwenden dürfen. Die Rechte liegen beim Verlag.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Kerstin Boll

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