Welche Rolle spielen Videos bei der Wissensvermittlung?

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Antworten:

Foto von Dr. Roland Franke
Antwort von Dr. Roland Franke
Geschäftsführer Löhne

Die Rolle von Videos ist vergleichbar mit der einer Vorlesung an der Universität. Inzwischen werden, z.B. bei Fernuniversitäten, auch ganze Vorlesungen als Videos angeboten. Videos haben dabei die gleichen Vor- und Nachteile wie Vorlesungen. Insgesamt dürfte das Format Video zur Wissensvermittlung an Bedeutung in Zukunft weiter zunehmen.

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Foto von Tatjana Kaplunowa
Antwort von Tatjana Kaplunowa
Inhaberin up2date-website Stuttgart

Videos sind ein sehr gutes Mittel das Wissensvermittlung, sie ermöglichen effizient und interaktiv zu lernen durch sehen, zuhören, mitmachen. Man kann ein Video jederzeit stoppen oder den Lehrstoff beliebig wiederholen

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Foto von Petra Binder
Antwort von Petra Binder
CEO - Unternehmerin Wien

Das Medium Video ist ein wichtiges Instument, überhaupt aufgrund der Unabhängigkeit des Ortes und der Zeit.

Die Frage die sich jede/r Seher/in stellen sollte "Was mache ich mit der Information?" "Wie integriere ich dieses Wissen in mein Wissensnetz?" "Wie wende ich dieses Wissen an?"

Denn egal ob online oder offline, NUR angewandtes Wissen ist 1000x mehr wert!

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Foto von Maik Tjarks
Antwort von Maik Tjarks
Freelancer Bremen

Welche Rolle ein Video bei der Wissensvermittlung spielt, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

- Ist das Video das einzige Medium oder begleitendes Element einer Lehrmaßnahme?

- Findet die weitere Wissensvermittlung live (Präsenz, Webinar, App etc.) oder aufgezeichnet statt, sprich: können Rückfragen zu dem Video-Inhalt umgehend beantwortet werden?

- Ist das Video jederzeit verfügbar oder nur örtlich bzw. zeitlich begrenzt?

Grundsätzlich können Lehrvideos als Hilfselement genutzt werden. Zugleich können sie keine Präsenz-Veranstaltungen ersetzen, da zu wenig bzw. keine Interaktion für ein nachhaltiges und gesundes Lernen stattfindet.

Weiterhin sind auch die inhaltlichen und technischen Qualitäten eines Lehrvideos relevant. Eine Info kann noch so wissenswert sein – ist sie unattraktiv verpackt, wird sie nicht gelernt werden.

Heutzutage spielt auch der Faktor Zeit eine große Rolle. Ist ein Video nach ein paar Sekunden nicht irgendwie interessant, wird das nächste angeklickt. Zugleich ist die durchschnittliche multimediale Konzentrationsdauer heutzutage eher kurz, ein paar Minuten.

Kurze Erklärvideos, die ein größeres Thema in vielen kleinen Häppchen präsentieren, können sehr gut als Hilfsmittel oder auch zur Auflockerung genutzt zu werden. Etwas längere Erklärvideos verführen eher mittels Charme zum Lernen, so wie etwa bei „alpha centauri“ oder „Die Sendung mit der Maus“.

Ob ein Video überhaupt als Lernmöglichkeit wahrgenommen werden kann, hängt auch vom Hauptwahrnehmungskanal des Lernenden ab. Visuelle und Auditive kommen mit diesem Medium je nach Grad der geforderten Interaktivität ggf. besser zurecht als Kinästheten.

Fazit: Der Lehrer hat keine Lust, zack, das Video ist an. Hat damals nicht funktioniert, tut es auch heute noch nicht. Als Ergänzung, kurzes Stilmittel, zur Auflockerung und zum häppchenweise Lernen geeignet, wenn es zu den Lernenden passt.

 

Beste Grüße

Maik Tjarks

Trainer • Coach • Mensch

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Foto von Günter Paul Bolze
Antwort von Günter Paul Bolze
Konzeptor SonnenWelten München

Eine große Rolle, weil durch Visualisierung Verbalisierungsaufwand vermieden wird. Gewisse Dinge kann man nur lernen, wenn man sie macht oder übt. Und der Vorgang kann durch ein Video schon mit wenig Text vermittelt werden.  

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Foto von Anita Sangl
Antwort von Anita Sangl
Ingolstadt

Videos gewinnen zunehmend an Beliebtheit und damit auch an Bedeutung. Dabei bieten sie zahlreiche Vorteile (eigenes Lerntempo, ort- und zeitabhängig, einmaliger Arbeitsaufwand, Medienvielfalt, ...). Trotz aller Beliebtheit sollte man sich als Lehrender bzw. Ersteller des Videos auch die möglichen Schwachstellen bewusst machen: Ich muss den Nutzern klar machen, dass das alleinige "sehen" des Videos nicht ausreichend ist und sie dazu motivieren aktiv mitzudenken (evtl. sogar Stichpunkte zu notieren), Dinge kritisch zu hinterfragen und das Video nicht nebenher einfach ablaufen zu lassen. Zudem sollte man bedenken, dass ein reines Video (also nicht eine Webkonferenz o.ä.) eher in die Kategorie Frontalunterricht fällt und eher wenig auf Interaktion ausgelegt ist. Mit diesem Wissen im Hinterkopf sind Videos in meinen Augen eine bereichernde Ergänzung und unverzichtbar, ich würde sie aber nicht als alleiniges Medium einsetzen.

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Foto von Christian Keller
Antwort von Christian Keller
Geschäftsführer ck2 Beratung für Wissensmanagement Bielefeld

Videos in unterschiedlichen Ausprägungen spielen eine wesentliche Rolle in der Wissensvermittlung. Ausgehend von der Frage, welcher Wissensaspekt soll an wen (Zielgruppe) wie transferiert werden, kommt man sehr häufig auf die Transfermethode "Video".

Wer mehr hierzu erfahren möchte schreibt mir eine Mail an keller@synartIQ.de.

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1 passende Publikation von Christian Keller

Cover zu Wissensmanagement
Foto von Prof. Dr. Alfred Gebert
Antwort von Prof. Dr. Alfred Gebert
Inhaber Trainer und Coach Prof. Dr. Alfred Gebert Münster

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Aber wichtig ist, dass die Videos nicht zu lange dauern und auch ausführlich diskutiert werden können.  Wenn die Inhalte emotional sind, werden sie auch besser im Gedächtnis gespeichert.

Bei der Fort- und Weiterbildung sind Videoaufnahmen besonders nützlich, da die aufgenommene Person sich selber so sieht, wie sie von den anderen gesehen wird. Allerdings sind viele zu selbstkritisch und finden ihre Körpersprache schlimmer, als die anderen Teilnehmer. Aber der "Blinde Fleck" kann selber erkannt werden.

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Foto von Peter Rach
Antwort von Peter Rach
Inhaber Peter Rach Team & Kommunikation Mömbris

Das ist schnell zu beantworten.

1. Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Wissen ist heute über das Internet für jeden zugänglich. Das wird von den modernen Menschen auch reichlich genutzt. Eine Frage: die Suchmaschine führt mich in Sekunden zur Antwort. Die aktuelle Generation der jungen Erwachsenen ist eine extrem schnelle Bedürfnisbfriedigung gewohnt. Also muss auch der Wunsch nach zusätzlichem Wissen unmittelbar befriedigt werden. Lernvideos sind heute im Internet unmittelbar zugänglich.

2. Smartphones und Social Media verändern die Lesegewohnheiten. Stimmt, "Lese-" ist eigentlich das falsche Wort. Lesen ist anstrengend und erfordert Konzentration. Tatsächlich nimmt wissenschaftlich bewiesen, die Aufmerksamkeistspannne der Menschen rapide ab. Beim durchschnittliche Menschen in der zivilisierten Welt können wir beim Leseverständnis gerade noch von 150 Zeichen am Stück ausgehen. Lehrbücher sind offenbar ein Auslaufmodell, weil kaum noch jemand lange genug für einen Absatz am Ball bleiben kann. Bequemere Methoden der Informationsaufnahme sind gefragt: hören (Podcasts, und immer beliebter: Sprachnachrichten), sehen (Emojis), und natürlich Videos. Aber die Videos dürfen ebenfalls nicht zu lang sein, optimalerweise 1,5 Minuten. Und der Inhalt sollte unterhaltsam dargeboten werden, sonst zappt der Nutzer vor dem Ende wieder raus.

3. Die jungen Erwachsenen von heute schätzen mehr denn je die "Selbstbestimmung" als hohen Wert und Motivator. Entsprechend wollen sie selbst bestimmen, wann und was sie lernen. Ein vorgegebener Lehrplan: eher demotivierend! Deshalb funktioniert es immer besser, dem Lernenden auch die Auswahl der Themen zu überlassen, die er (per unmittelbar zugänglichem Video) lernen will (Blended Learning). Bei selbstmotivierten, neugierigen Menschen können wir uns drauf verlassen, dass sie das, was sie wissen müssen, sich in kürzester Zeit selbst - oft per Video - erarbeiten. Bei den weniger selbstmotivierten, weniger neugierigen Menschen...?

 

Soweit die Nutzer-Orientierung. Was aber nun, wenn sich z.B. ein Arbeitgeber wünscht, dass Mitarbeiter in bestimmten Themen besser werden? Geht das per Video?

4. Es gibt Dinge, die kann man nicht im Video lernen: z.B. Umgang mit anderen Menschen, Kommunikation, Teamwork. Das sind Themen, die muss ich live am Objekt - also an echten Menschen - ausprobieren.  Da ist eine Präsenzveranstaltung unvermeidbar. Natürlich kann auch ein gutes Präsenztraining die oben genannten Punkte berücksichtigen.

5. Was ist mit individueller Betreuung während des Lernens, individuelle Fragen, individuelles Lerntempo, eingehen auf den individuellen Horizont und eigene Erfahrungswelten? Wo bleibt das individuelle Bearbeiten ganz persönlicher Blockaden und Widerstände? Wo bleibt die Diskussion und der Austausch mit den Erfahrungen anderer Teilnehmer? Vom Video kommt keine Reaktion. Ein guter Trainer interagiert.

6. Eine Präsenzveranstaltung kann auch für den vorgebenen Zeitraum die Teilnehmer durch ein vorbestimmtes Themenfeld führen. Dem entgegen funktioniert die Vorgabe, innerhalb eines bestimmten Zeitfenster einen vorgegebenen Video-Lehrplan durchzuarbeiten, eher nicht. Es lässt sich zwar kontrollieren, ob das Video abgerufen und durchgelaufen ist...Aber mal ehrlich liebe Leser, wer von Ihnen hat nicht schon mal vor einem Video gesessen, auf das Sie nur begrentzt Lust hatten, weshaslb Sie währenddessen auf dem Smartphone durchs Internet gesurft sind???

Fazit:

Der Lernende bevorzugt heute natürlich eine Konsumentenhaltung und Selbstbestimmung. Der wäre mit Lernen per Video im Grunde einverstanden. Alltagsprobleme - mit Videos aus dem Internet schnell gelöst - beweisen, wie gut das - bei manchen Themen - funktioniert. Einmal produziert sind diese Videos für tausende Lernende immer wieder nutzbar, ohne Reisekosten. Zweifellos auch rechnerisch, wirtschaftlich ein Pluspunkt. Aber eben oft nur halb durchdacht.

Will man unter Kontrolle haben, welche Inhalte behandelt werden und ob sie überhaupt behandelt werden, und ebenso in welcher Qualität sie (ggf. individuell zugeschnitten) behandelt werden, ist das Präsenztraining klar im Vorteil. Bei manchen Themen ist das Präsenztraining unumgänglich.

Aber letztlich kann man natürlich Lehrveranstaltungen aus mehreren guten Bausteinen passend zusammenstellen. Die beste Wahl bei "Entweder-Oder-Fragen" ist oft "beides"!    

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Foto von Damir Mrsic
Antwort von Damir Mrsic
Inhaber Stuttgart

Ich persönlich finde, dass die Wissensvermittlung über Videos eine starke Rolle eingenommen hat. In der digitalen Welt geht es schon gar nicht ohne. Es gibt hunderte Plattformen, in allen Richtungen, wo sie anhand von Videos lernen können und das zu sehr preisgünstigen Konditionen. Der Vorteil: Keine lange Fahrten zu Schulungen, Seminare usw., Lerntempo kann selbst bestimmt werden und beim Ausprobieren ist nicht viel Geld verloren, falls einem etwas nicht gefällt. Dennoch bin ich der Meinung, dass Videos alleine nicht ausreichend sind, man sollte noch Fragen stellen können und um das Ganze zu verinnerlichen, sollte zu einem bestimmten Thema noch gelesen (Bücher) werden. Denn Information darf nicht mit Wissen verglichen werden. Damit Informationen in Wissen umgewandelt werden kann – muss Wissen, aufgenommen, verarbeitet und angewendet werden. Nach der Psychologie des Lernens ist die Wahrscheinlichkeit des Behaltens einer Information am stärksten, indem man, die folgende Punkte beachtet:

  • Hören,
  • sehen,
  • erklären,
  • selbst machen.

Beachtet man alle Punkte kommt man auf ca. 90 % des Behaltens. Der Lerntyp wurde außen vor gelassen. 

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Foto von Sabine Hauswirth
Antwort von Sabine Hauswirth
Inhaberin Sabine Hauswirth Consulting Rosenheim

Bilder prägen sich im Unterbewusstsein besser ein als andere Informations-Wege, weil wir Menschen vor allem über Bilder (unbewusst) lernen. Deshalb spielen Videos eine große Rolle bei der Wissensvermittlung. Gerade aus dieser Wirkung heraus jedoch stellt sich eine der größten Gefahren der neuen (Internet-) Zeit dar: Lernen geschieht durch Bilder im Negativen wie im Positiven. Wenn also Bilder und Videos negative Lernmuster ganz bewusst vermitteln sollen, dann geschieht dies heutzutage immer mehr, gerade im manipulativen, negativen Sinne.

Wir werden also eine GUTE Wissensvermittlung und eine GUTE Lernerfahrung nur dann über Videos erhalten, wenn die Video-Produzenten auch GUTE LERNINHALTE vermitteln wollen. Im Umkehrschluss heißt dies also: wer NEGATIVE LERNINHALTE vermitteln will, macht Videos mit genau diesen NEGATIVEN Inhalten aus diesem Wissen heraus, um ganz bewusst zu manipulieren. Oder aber er suggeriert eine POSITIVE SCHEINWELT, um andere Zwecke zu verfolgen. Genau aus diesem Grunde erscheinen mir Videos als unbrauchbare Lern-Mittel: sie können immer als Erzeuger von ILLUSIONEN genutzt werden anstelle einer Realitäts-Abbildung.

Die neue (Internet-) Zeit benötigt daher als neues Zukunfts-Denken das Wissen, wie gesundes Lernen funktioniert: über guten, persönlichen Kontakt (Vertrauen), das insbesondere durch das Hormon Oxyzotin sowie über Spiegelneuronen hergestellt wird - also Lehrer, die vertrauenswürdig und positiv gegenüber Menschen eingestellt sind. Videos dienen allzuleicht der Verführung und Manipulation - denn hier können weder Oxyzotin noch Spiegelneuronen erzeugt werden, da gerade eben der für Vertrauen und Bindung notwendige persönliche Kontakt fehlt.

Ich halte daher ein Zurückgehen zu unseren Wurzeln für unabdingbar:

  • Lernen durch persönlichen Kontakt und dies wiederum durch positive Menschen (Lehrer, Dozenten)
  • Lernen durch Videos nur, wenn diese z.B. durch staatliche Stellen zertifiziert wurden oder durch andere vertrauenswürdige Instanzen kontrolliert wurden (insbesondere bei Lernsystemen für die nachfolgenden Generationen)
  • Lernen im Umgang mit allen Sinnen, mit Natur-Erfahrung, mit handwerklicher Ergänzung, mit Kreativität, mit kognitiver und Komplexitäts-Schulung, mit reduktivem Ansatz = ganzheitliches Lernen, das durch die Illusions-Welt der Videos niemals ersetzbar ist
  • Lernen durch positive Bilder anstelle der immer mehr zunehmenden negativen Bilder und Videos, die eine ganze Generation sowie die nachfolgenden Generationen kaputt machen, insbesondere Empathie und Intuition sowie positive Bilder zerstören und zu zunehmender Halt- und Sinnlosigkeit führen.

Es gibt sicherlich noch mehr Denk-Ansätze zu dem Thema. Aber diese 4 Punkte erscheinen mir aktuell die brisantesten und relevantesten Denk-Ansätze zum Thema LERNEN DURCH VIDEOS zu sein.

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1 passende Publikation von Sabine Hauswirth

Cover zu Vom Taschengeld zum Schuldenberg
Foto von Ralph Dalibor
Antwort von Ralph Dalibor
Inhaber Dalibor.communications Bielefeld

Videos sind eine gute Ergänzung zu anderen Lernmethoden wie Präsenzseminare und auch wie einfach ausprobieren, machen. Videos allein ohne entsprechendes Begleitprogramm sind nichts weiter als Unterhaltung. Manche ist gut, manche nicht. Es gilt m.E. die Regel: Je komplexer die Aufgabe, um so geringer die Chance, dass ein Video allein das notwendige Wissen zur Lösung vermitteln kann. 

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