Was ist wichtig beim Selbstmanagement?

8 Expertenantworten: Foto von Sabine Hauswirth Foto von Korai Peter Stemmann Foto von Doris Deichselberger Foto von Dr. Brigitte Wolter Foto von Anita Bischof Foto von Wolfgang U. Lauer Foto von Simone Dappert Foto von Claudia Nuber

Antworten:

Foto von Sabine Hauswirth
Antwort von Sabine Hauswirth
Inhaberin Sabine Hauswirth Consulting, Rosenheim

= flexibel auf Veränderungen von außen reagieren in Form von intuitivem Bewerten in Verbindung mit analytischem Sachverstand, der sich dem intuitiven Bewerten unterordnet.

= den Bezug zum SELBST kennen, die Steuerung übers Unbewusste einbeziehen, weil nur das höchst-effizient ist

= ressourcenorientiert vorgehen = das eigene Potenzial und das eigene Erfahrungsgedächtnis verbinden = ich schätze und arbeite im Bereich des Selbstmanagements mit dem wunderbaren

ZRM®-Training nach Maja Storch und Frank Krause. Mehr Ergänzung braucht es eigentlich nicht - denn ZRM bringt Ressourcen mit Bedürfnis, Motiv, Intention, präaktionale Vorbereitung und Handlung mit Identität und Erfahrungsgedächtnis in Verbindung - ganz wissenschaftlich fundiert.

Da brauche ich meine eigenen Entwicklungen zumindest in dem Bereich nicht bemühen, weil es besser nicht gehen kann, Selbstmanagement zu betreiben.

 

 

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Foto von Korai Peter Stemmann
Antwort von Korai Peter Stemmann
PS Coaching, Schleswig

Erkenne die fünf Dimensionen Deiner Existenz: in welche Kultur wurdest Du hineingeboren? in welchen Zeitgeist? in welche Familie? unter welche Menschen und Umgebung? mit welchen Talenten? Dann sei dankbar und mach dem gemäß das Beste draus!

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Foto von Doris Deichselberger
Antwort von Doris Deichselberger
Geschäftsführer DEICHSELBERGER Consulting, Stuttgart

"Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Zeitmanagement, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgs­kontrolle durch Feedback." (Zitat aus Wikipedia)

Im Selbstmanagement geht es darum, den eigenen Arbeitsalltag bewusst in die Hand zu nehmen. Dazu zählen:

  • Planung
  • Organisation
  • Motivation
  • Zielsetzung

 

- Wie organisiere ich mich besser?

- Wie verschaffe ich mir bereits morgens einen Überblick?

- Wie plane ich meine Aufgaben?

- Wie priorisiere ich?

- Wie bleibe ich motiviert?

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Foto von Dr. Brigitte Wolter
Antwort von Dr. Brigitte Wolter
Top Coach brandinvest® Corporate Coaching, Hohenstein

Selbstmanagement bedeutet, die volle Verantwortung für sich selbst und sein Handeln zu übernehmen. Ein ausgewogenes Selbstmanagement gründet auf drei Säulen:

  1. Sich der eigenen Motive, Wünsche und Werte (Soll- und Ist-Werte) bewusst werden.
  2. Ziele setzen, die mit den Wünschen und Werten kompatibel sind.
  3. Stete Reflexion über das eigene Handeln im Hinblick auf die Übereinstimmung mit dem eigenen Lebenskonzept.

 

Da Selbsterkenntnis immer mit einem „Erkanntwerden“ von außen verknüpft ist, braucht man Feedback von anderen Menschen. Hier ist werteorientiertes, systemisches Coaching ein probates Mittel. Der Coach gibt Feedback, hinterfragt Werte und Handeln und lädt dazu ein, neue Standpunkte einzunehmen und darüber zu reflektieren. Entscheidend für das Selbstmanagement ist, dass man sich auf solide innere Kernwerte besinnen kann, die wiederum eine Voraussetzung für ein unbeirrbares Selbstvertrauen sind.

 

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Foto von Anita Bischof
Antwort von Anita Bischof
Geschäftsführer, Inhaber BISCHOFmanagement, Rheinfelden

Selbstmanagement bedeutet

- Rückblick / Augenblick: den eigenen Status (was habe ich bisher erreicht / was nicht, was macht mir Spass / was mache ich gerne, was fällt mir schwer / was lähmt, blockiert mich) zu kennen.

- Ausblick: Ziele finden, formulieren und verwirklichen

- das eigene Zeitmanagement und Arbeitstechniken optimieren

- kontinuierliche Entwicklung: in regelmässigen Abständen die Standortbestimmung und den Ausblick und die Vorbereitung der Umsetzung wiederholen.

In einem Einzelcoaching ist die Standortbestimmung und der Ausblick für viele einfacher, weniger zeitintensiv und im Ergebnis oft auch zufriedenstellender.

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Foto von Wolfgang U. Lauer
Antwort von Wolfgang U. Lauer
Inhaber, Owingen

Sich realistische Ziele zu setzen, seine Zeit wie Kraft managen zu können, Chancen von Kooperation und Koordination zu erkennen, den inneren "Schweinehund" zu beherrschen, sich motivieren zu können, bei vorübergehenden Niederlagen nicht aufzugeben, genau zu wissen wer man ist, was man will und was man dafür braucht, um nicht anderen Einflüsterungen zu erliegen.

 

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Antwort von Simone Dappert
Managing Partner konsultwerk, München

Der Kern des Selbstmanagement ist Authentizität. Dazu muss ich mir über meine eigenen Ziele und Erwartungen im Klaren sein und andererseits eine nüchterne Betrachtung meiner Fähigkeiten und Ressourcen vornehmen können. Im Abgleich zwischen diesen Faktoren liegen meine Chancen und Risiken, die ich in für mich individuell erfolgreiche Aktivitäten umsetzen kann.

Foto von Claudia Nuber
Antwort von Claudia Nuber
Inhaberin CN CONSULT®, Bernau

1. Eine gute Beziehung zu sich selbst

2. Sie haben ein sicheres persönliches Fundament und leben es.

3. Sie kennen und berücksichtigen Ihre Stärken, Schwächen, Bedürfnisse, Grenzen und Werte

4. Sie sind kritikfähig und nehmen nichts persönlich

5. Sie sind achtsam im Umgang mit sich selbst und mit anderen

6. Sie achten auf Ihre Grenzen und beachten die der anderen.

8. Sie leben Ihre Werte

9. Sie reflektieren Ihr Tun und Ihr Nicht-Tun

10. Sie kommunizieren ehrlich & klar - mit sich und anderen

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